von: Ritter, J./ Silberstorff, J.

Das Dao De Jing Wörterbuch


Das Dao De Jing Wörterbuch

2016, 284 Seiten

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Das Dao De Jing Wörterbuch von Ritter, J./ Silberstorff, J.

Das Daodejing von Laozi wurde seit seinem Bekanntwerden abseits des chinesischen Kulturraums schon mehrmals für den westlichen Leser übersetzt.
Heutzutage kann man eine Vielzahl von unterschiedlichen Auslegungen des Werkes finden - abhängig vom zeitgeschichtlichen und persönlichen Hintergrund der Autoren.
Trotz oder gerade wegen dieser vielfältigen Interpretationen ist die Auseinandersetzung mit den originalen Versen und damit auch mit den chinesischen Schriftzeichen für das tiefere Verständnis hilfreich, wenn nicht gar unerlässlich.
Aus dieser Motivation heraus entstand dieses neue Verzeichnis aller Schriftzeichen des Daodejing mit ihren Übersetzungen aus verschiedenen Quellen.
Dem Leser bietet in diesem Buch sich hiermit die Möglichkeit, das Daodejing im chinesischen Original zu entdecken und sich der Bedeutung der Verse mit verschiedenen Perspektiven zu nähern.
Geschrieben von Judith Ritter und herausgegeben von Jan Silberstorff.
 
Ritter, J.

Judith Ritter, Jahrgang 1971,
studierte zunächst an der Musikhochschule Freiburg Schulmusik und Kirchenmusik. Nach Abschluss der beiden Studiengänge nahm sie ein weiterführendes Gesangsstudium in Freiburg und Karlsruhe auf. Es folgten Engagements für Opernproduktionen und Liederabende. Der Schwerpunkt ihres künstlerischen Wirkens liegt bis heute im Konzertgesang und sie arbeitet als Konzertsängerin und Gesangslehrerin. Während sie die Opernschule besuchte, erhielt sie von ihrem Lehrer für Körpererziehung und Bühnenfechten den Rat, sich mit Taijiquan zu beschäftigen. Dies führte dazu, dass sie sich seit 2002 intensiv den chinesischen Künsten Taijiquan und Qigong und der damit verbundenen Denkweise chinesischer Philosophen widmet. Daraus erwuchs ihr Interesse an der daoistischen Weltanschauung und der Kultur Chinas. 2006 bestand sie die Prüfung zur Qigonglehrerin und 2011 zur Taijiquan-Kursleiterin der WCTAG. Im Frühjahr 2011 führte sie eine Trainings- und Studienreise nach Chenjiagou in China, dem Ursprungsort des Taijiquan. Eine weitere Ausbildung in Laozi?s Dao De Jing bei ihrem Taijiquanlehrer Jan Silberstorff führte zu einer noch intensiveren Auseinandersetzung mit dem Dao De Jing. Daraus entstand zunächst als musikalisches Projekt die Vertonung von 12 Versen des Dao De Jing in Anlehnung an das Buch Laozi?s Dao De Jing Band 1 von Meister Jan Silberstorff. In der weiteren Beschäftigung mit dem Dao De Jing und den originalen chinesischen Versen entstand das vorliegende Lexikon der Schriftzeichen und ihrer Bedeutung.

Silberstorff, J.

Jan Silberstorff, Jahrgang 1967,
interessierte sich bereits als Kind für die östlichen Kampfkünste. Im Alter von 18 Jahren begann er sein Leben dem Taijiquan zu widmen. 1989 bestand er die Prüfung des staatlichen Taiji-Trainers der VR China, wo er mehrere Jahre lebte. Er lernte als einer der ersten Ausländer im Ursprungsort des Taijiquan, in Chenjiagou, und wurde 1993 der erste westliche Meisterschüler des Traditionshalters des klassischen Taijiquan, Großmeister Chen Xiaowang, und somit auch erster ausländischer Linienhalter in der 20. Generation.
Er spricht fließend chinesisch und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Artikel sowie DVDs und Fernsehdokumentationen zum Thema. Nach über 25 weltweiten Turniersiegen in Folge gründete er zusammen mit Großmeister Chen Xiaowang 1994 mit der WCTA die größte Taijiquanvereinigung der Welt und übernahm die Leitung des deutschen Verbandes (WCTAG), der größte seiner Art im Westen. Er unterrichtet weltweit und gründete mit seinen Schülern zusammen über 400 zur Zeit aktive Taijiquan-Gruppen und Schulen mit über 500 jährlichen Kursangeboten in über 160 Orten allein in Deutschland. Er gründete die jeweils führenden Taiji-Verbände in Brasilien (WCTA-Br, 2006) und in Chile (WCTA-Chile, 2010). Weitere Taiji-Verbände gründete er 2009 in Mexiko und 2014 in Kuba.
2009 gründete er die Hilfsorganisation WCTAG-hilft e.V., sowie die Insel der Kinder, die sich für über 220 notleidende Kinder in Sri Lanka und Brasilien einsetzen, und 2013 das Institute of Daodejing Studies (IDS). Das Institut ist ein gemeinsames Projekt zur Erforschung und Vermittlung des Daodejing und durch die Zusammenarbeit von Huizhang Ren Farong, dem Louguantai Tempel, der Chinesischen Wissenschaftsakademie Xian, sowie seinem Begründer Jan Silberstorff entstanden.

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