von: Nesterenko, S.

Die richtige Ernährung bei Polyneuropathie


Die richtige Ernährung bei Polyneuropathie

2014, 155 Seiten

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Die richtige Ernährung bei Polyneuropathie von Nesterenko, S.

Warum hat die Ernährung einen großen Einfluss auf die Polyneuropathie?
Eine Polyneuropathie kann durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden
  • doch egal, welcher Auslöser zugrunde liegt, eine gesunde Ernährungsweise mit einer umfassenden Versorgung mit Nährstoffen ist für alle Personen mit einer Polyneuropathie von immenser Bedeutung.
  • Denn nicht nur das gesundheitliche Wohlbefinden und das Krankheitsgeschehen werden beeinflusst, sondern auch das neuropathische Schmerzempfinden.
    Es gibt keinen Zweifel daran, dass eine gesunde Ernährungsweise die Grundlage für die Gesundheit eines jeden Menschen bildet.
    Und was für gesunde Menschen gilt, bekommt bei kranken Menschen eine noch viel größere Wichtigkeit.
    Wie eine gesunde und trotzdem leckere Ernährung bei der Polyneuropathie aussehen kann, zeigt das Kochbuch auf sehr einfache und anschauliche Weise. Und egal, zu welchem Anlass Sie ein Gericht herrichten möchten - in diesem Buch werden Sie etwas Passendes finden.
    Ob Sie ein leckeres Fischgericht wünschen, einen Snack für zwischendurch oder unterwegs, oder ob Sie einfach mehr Abwechslung in Ihren Speiseplan bringen möchten - das Angebot in diesem Buch mit 170 Rezepten ist so vielseitig, dass Sie für jede Gelegenheit etwas finden können, das nicht nur Ihnen selbst gut schmeckt, sondern auch Ihren Nerven.
    Denn die Rezepte enthalten viele natürliche Zutaten, die über nervenunterstützende Substanzen verfügen, indem sie insbesondere einen hohen Gehalt an Antioxidantien und B-Vitaminen aufweisen.
    Auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden gutes Gelingen und viel Erfolg!
     
    Nesterenko, S.

    Sigrid Nesterenko, Jahrgang 1964,
    erkrankte 1994 an MCS (Multiple Chemische Sensibilität). Um zu überleben, musste sie sich nicht nur mit dem Vermeiden und Ausleiten von Umweltschadstoffen wie Quecksilber, Blei und Palladium beschäftigen, sondern auch mit den MCS-Begleiterscheinungen wie einer Schimmelpilzallergie, chronischen Candidainfektion, Histamin- und Fruktoseintoleranz.
    Durch ihre stetige Suche nach der Ursache konnte sie im Laufe der Jahre durch verschiedene naturheilkundliche Therapien einen erstaunlichen und respektvollen Weg der Genesung erfahren. Dieser Weg dauerte viele Jahre und erforderte extrem viel Eigeninitiative und Disziplin. Sie sammelte im Laufe der Jahre sehr umfangreiche Kenntnisse durch ständiges Lesen, Recherchieren, Experimentieren und intensiven Austausch mit anderen MCS-Betroffenen.

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