von: Boericke, W.

Handbuch der homöopathischen Arzneimittellehre


Handbuch der homöopathischen Arzneimittellehre

5. Aufl. 2013, 960 Seiten

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Handbuch der homöopathischen Arzneimittellehre von Boericke, W.

Das ist die Taschenbuchausgabe von Boerickes Handbuch der homöopathischen Arzneimittellehre. Hier finden Sie auch seltene und kleinste Mittel. Weil Boericke sich in der Mittelbeschreibung kurz fasst, konnten so viele verschiedene Mittel aufgenommen werden. Die homöopathischen Mittel wurden in dieser Ausgabe alphabetisch geordnet. Die kleinen Mittel die Boericke entweder im Anhang oder nur als Querverweise nannte wurden mit einem Sternchen kenntlich gemacht. So müssen Sie nicht ständig in einem Anhang nachschlagen, wenn Sie nach einem Mittel suchen. Diese Ausgabe umfasst mehr als 1.200 Mittel. Aufgenommene kleine Pflanzenmittel wurden nach neuerer und älterer botanischer Nomenklatur mit ihrer Familienzugehörigkeit versehen.
Mehr als 80 wichtige Arzneimittel wurden in diese 5. Auflage aufgenommen. Bei diesen Mitteln wurden auch Entdeckungen von Rajan Sankaran, Jan Scholten, Massimo Mangialavori und Louis Klein berücksichtigt, was gerade diese neuen Mittel besonders interessant macht. Auch werden anhand von Beispielen eine übergeordnete Sichtweise von Pflanzenfamilien, Mineralien und Tiermitteln dargestellt. Ferner wird bei fast 800 Mitteln die neue Information der Farbvorliebe angegeben, die es so bisher nirgends gab. Allein schon dadurch ist das Werk einzigartig. Ein ideales Nachschlagewerk mit Pfiff!
Auch in dieser 5. Auflage finden Sie neue Mittel, deren Eigenschaften erst in der letzten Zeit erforscht wurden. Viele dieser Mittel sind jedoch aus der heutigen Praxis schon nicht mehr wegzudenken, wie z.B. die große Mittelgruppe der radioaktiven Substanzen, die sich u.a. bei schweren Bluterkrankungen bewährt haben.
Folgende 16 Mittel und Familien wurden ergänzt:
• Actinide und Uranserie, Essenz von Patricia Le Roux
• Amniotic fluid, Prüfung von Melissa Assilem
• Campanula rapunculus, nach Jan Scholten
• Chara intermedia, Prüfung von Heidi Brand und Norbert Groeger
• Folliculin, Prüfung von Melissa Assilem
• Graphium agamemnon, Essenz von Frans Kusse
• Lac oryctolaginum, Essenz von Markus Kuntosch
• Lac phoca vitulina, Essenz von Markus Kuntosch
• Neodymium, nach Jan Scholten
• Placenta, Prüfung von Melissa Assilem
• Plutonium nitricum, Essenz von Jeremy Scherr
• Python regia, Essenz von Farokh J. Master
• Ruthenium metallicum, nach Jan Scholten
• Samarium, nach Jan Scholten
• Scandium, nach Jan Scholten
• Xenon, Essenz von Bhawisha Joshi
 
Boericke, W.

William Boericke
studierte etwa ein Jahr lang in Wien Medizin bevor er in die USA emigrierte und sich in Ohio niederließ. Er setzte sein Medizinstudium am Hahnemann Medical College in Philadelphia fort und legte dort 1880 das Examen ab. Anschließend ging er nach San Francisco und arbeitete dort nahezu 50 Jahre als homöopathischer Arzt.

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