von: Lieb, K./ Frauenknecht, S./ Brunnhuber, S.

Intensivkurs Psychiatrie und Psychotherapie


Intensivkurs Psychiatrie und Psychotherapie

8. Aufl. 2015, 464 Seiten

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Intensivkurs Psychiatrie und Psychotherapie von Lieb, K./ Frauenknecht, S./ Brunnhuber, S.

Psychiatrie wirklich verstehen und sicher jede Prüfung meistern!
Der Intensivkurs Psychiatrie und Psychotherapie ist der ideale Begleiter in allen Lernsituationen: zum gründlichen Lernen während das Semesters, zur schnellen Vorbereitung auf das Hammerexamen und zum Nachlesen im Klinikalltag während Famulatur, PJ und Facharztweiterbildung - jetzt komplett aktualisiert nach DSM-5.

Neu in der 8. Auflage:
Überarbeitet und aktualisiert nach DSM-5, Prüfungsstoff aktualisiert nach neuesten Prüfungsprotokollen, neue Behandlungsleitlinien und Therapieformen, Psychopharmakologie auf dem aktuellen Stand und viele Fallbeispiele und farblich hervorgehobene Tipps für die Praxis.

Inhaltsverzeichnis:

1 Einführung
1.1 Psychiatrie und Psychotherapie
1.2 Systematik psychischer Erkrankungen
1.3 Epidemiologie und Ursachen psychischer Erkrankungen
1.4 Versorgungssituation psychisch Kranker
2 Psychiatrisch-psychotherapeutische und apparative Diagnostik
2.1 Einführung
2.2 Erstgespräch
2.3 Symptomatologische Diagnostik
2.4 Syndromale Diagnostik
2.5 Objektivierung und Quantifizierung
2.6 Klassifikatorische Diagnostik
2.7 Befunddokumentation
2.8 Apparative Zusatzdiagnostik
3 Therapie psych. Erkrankungen
3.1 Einführung
3.2 Psychopharmakatherapie
3.3 Nicht pharmakologische biologische Therapieverfahren
3.4 Psychotherapeutische Verfahren
3.5 Soziotherapie und Reha
3.6 Psychoedukation
4 Organische Psychische Störungen
4.1 Einführung
4.2 Demenz
4.3 Organisch amnestisches Syndrom
4.4 Delir
4.5 Organische psychische Störungen 2. Ranges
5 Affektive Störungen
5.1 Verlaufsformen und Epidemiologie
5.2 Ätiologie
5.3 Symptomatik
5.4 Subtypisierung
5.5 Diagnostik und Differentialdiagnostik
5.6 Therapie
6 Schizophrenien
6.1 Schizophrenien
6.2 Andere psychotische Störungen
7 Suchterkrankungen
7.1 Alkohol
7.2 Drogen
7.3 Medikamentenmissbrauch
7.4 Tabak
8 Angst und Zwang, somatoforme und dissoziative Störungen
8.1 Angst
8.2 Zwang
8.3 Dissoziative Störungen
8.4 Somatoforme Störungen
9 Belastungs- und Anpassungsstörung
10 Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstörungen
10.1 Einführung
10.2 Spezifische Störungen
10.3 Abnorme Gewohnheiten und Impulskontrolle
10.4 ADHS
11 Sexualstörungen
11.1 normale Sexualität
11.2 Sexuelle Funktionsstörungen
11.3 Geschlechtsidentität
11.4 Sexualpräferenz
12 Schlaf und Essstörungen
12.1 Schlafstörung
12.2 Essstörung
13 Jugendliche und Kinder
13.1 Allgemein
13.2 Intelligenzminderung
13.3 Entwicklungsstörung, umschriebene
13.4 tiefgreifende Entwicklungsstörung
13.5 ADHS
13.6 Sozialverhalten
13.7 Emotional
13.8 Psychosen
13.9 Tic
13.10 Essstörung
13.11 Ausscheidungsstörung
13.12 Schlafstörung
13.13 Vernachlässigung, Misshandlung
13.14 organ Psychosyndrome
14 Suizidalität
14.1 Definitionen
14.2 Einflussfaktoren
14.3 Prävention
14.4 Therapie
15 Psychiatrische Notfälle
15.1 Suizid
15.2 Akute Angst
15.3 akute Psychosen
15.4 Intoxikation
15.5 Delir
15.6 Verwirrtheit
15.7 Katatonie
15.8 Neuroleptika induziert
15.9 Medikamente
16 Psych. Begutachtung
16.1 Unterbringung
16.2 Betreuung psych. Kranker
16.3 Geschäftsfähigkeit
16.4 Straftaten
16.5 Sozial- und Versicherungsmedizinische Gutachten
16.6 Fahreignung
16.7 Besondere rechtliche Regelungen für Ärzte

 
Lieb, K.

Prof. Dr. med. Klaus Lieb, Jahrgang 1965.
Nach dem Studium der Medizin und Philosophie in Ulm, Tübingen und Los Angeles und der Facharztweiterbildung in Ulm und Freiburg wurde er Oberarzt an der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg. Von 2001-07 war Prof. Dr. Lieb dort Leitender Oberarzt und Stellvertreter des Ärztlichen Direktors. Seit 2007 ist er Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums in Mainz. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Borderline-Persönlichkeitsstörung, Impulsivität und affektive Störungen. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit neuroethischen Fragen und Pharmakoökonomie.

Frauenknecht, S.

Dr. med. Sabine Frauenknecht wurde 1966 in Schwäbisch Hall geboren.
Sie studierte Medizin in Freiburg, Birmingham (U.K.) und Zürich. Während mehrerer Aufenthalte in Großbritannien beeindruckten sie das hohe Niveau und die Praxisbezogenheit der Lehre im Medizinstudium. Das kompetente Unterrichten von Studierenden und MitarbeiterInnen anderer medizinischer Berufsgruppen ist ihr seither eine Herzensangelegenheit. Sie absolvierte ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie in Freiburg. Schwerpunkte ihrer psychotherapeutischen Ausbildung liegen auf der Verhaltenstherapie und der Interpersonellen Psychotherapie. Ihr besonderes Interesse gilt der Behandlung von affektiven Störungen und Angsterkrankungen.
Mit ihrer Familie lebt sie in Freiburg und ist in einer Praxis für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie tätig.

Brunnhuber, S.

Stefan Brunnhuber wurde 1962 in Augsburg geboren.
Nach KfZ-Mechaniker Lehre, Studium in Medizin, Philosophie und Sozialwissenschaften, Promotion zum Dr.med sowie Dr. rer.soc. MA phil, Facharztausbildung in Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Homburg/Saar. 1999-2007 Oberarzt an der Abteilung für Psychotherapie und Med. Psychologie der Universität Würzburg. Mehrere internationale Gastprofessuren (UCLA, MAYO, Beijing, Budapest). Weiterbildung in Gruppentherapie, Schmerz, Psychoanalyse. Forschungsschwerpunkte sind Stress- und Affekt-, Psychotherapieforschung.
Er beschäftigt sich auch mit Gesundheitsökonomischen Fragen und Mind-body Medicine. Zur Zeit Weiterbildung in Komplementärmedizin und Schmerztherapie.

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