von: Le Roux, P.

Radioaktive Substanzen in der Homöopathie


Radioaktive Substanzen in der Homöopathie

2. Aufl. 2013, 160 Seiten

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Radioaktive Substanzen in der Homöopathie von Le Roux, P.

In einem weiteren bahnbrechenden Werk befasst sich die bekannte Kinderärztin Patricia Le Roux mit der homöopathischen Anwendung der Actinide. Bislang ist nur sehr wenig über die Mittel der siebenten Serie (Uranserie) bekannt. Patricia Le Roux beschreibt die wichtigsten Themen dieser Mittel mit dem Fokus auf der Behandlung von Kindern und illustriert dies mit vielen Fallbeispielen aus der Praxis.
Das Hauptthema der siebenten Serie ist die Fluktuation zwischen einem sehr starken Energiepotenzial und dem gleichzeitig drohenden Zerfall, der plötzlich durch ein Ereignis ausgelöst wird. Dieses Ereignis ist manchmal sehr früh im Leben eingetreten, in der Kindheit oder sogar schon in der Schwangerschaft, der familiären oder auch kollektiven Geschichte, wie ein Vulkanausbruch, ein Erdbeben oder eine Atombombenexplosion. Actinide können Patienten verschrieben werden, die von großen historischen Katastrophen beeinflusst wurden, wie Hiroshima, Tschernobyl, Fukushima oder einem Atomtest.

Auf der psychologischen Ebene haben diese Menschen eine gut entwickelte Intuition, und die Verschreibung eines Actinids kann bei einer oftmals sehr kritischen Erkrankung wahre Wunder wirken.
In der Kinderheilkunde helfen Actinide oft bei schweren Erkrankungen, die andernfalls zu einer Behinderung führen würden. Die meisten Elemente dieser Serie sind hochgradig radioaktiv, das heißt, sie geben eine Strahlung ab, die dann rasch und systematisch an Stärke abnimmt. Dies ist der Grund, weshalb Patienten, die diese Mittel brauchen, eigentlich ein enormes Energiepotenzial besitzen und doch gleichzeitig ständig von Energieverlusten bedroht sind.

Diese Kinder sind oft Frühentwickler. Sie streben einen Zustand an, der ihrer körperlichen Entwicklung weit voraus ist. Sie haben ein sehr reifes Weltbild und sind vernünftiger, als man ihrem Alter nach erwarten würde. Ihre psychische Reife ist mit Sicherheit größer als ihre physische Reife.
Sie weisen schwere Pathologien auf, wie Knochenmarkserkrankungen, Blutkrankheiten, Krebs, angeborene Missbildungen, Unfallschäden und so fort. Wir haben es hier häufig mit Patienten zu tun, die von Verfall, Auflösung und Tod bedroht sind.

 
Le Roux, P.

Patricia Le Roux (1958-2011).
Die Kinderärztin Patricia Le Roux führte in Marseille eine homöopathische Praxis. 1995 schloß sie ihre homöopathische Ausbildung an der Medizinischen Universität Marseille ab und unterrichtete dort. Die klassische Homöopathie lernte sie bei Didier Grandgeorge, Präsident der Schule für klassische Homöopathie in Fréjus.
Le Roux arbeitete selbst regelmäßig als Notfallkinderärztin in der Kinderambulanz des größten Universitäts-Lehrkrankenhauses, Hospital Timone (CHU), in Marseille.
Patricia Le Roux leitete die Ethikkommission Europa und Ethik innerhalb des Universitätskrankenhauses in Marseille. Sie engagierte sich als Vizepräsidentin der Französischen Nationalvereinigung homöopathisch arbeitender Mediziner (SNMHF) und auf europäischer Ebene als Generalsekretärin (2000-2011) des Europäischen Komittees für Homöopathie (ECH). Sie ist Autorin zahlreicher homöopathischer Werke. Aufgrund eines tragischen Verkehrsunfalls in Paris verstarb sie an dessen Folgen am 17. Oktober 2011.

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