von: Assilem, M.

Muttermittel in der Homöopathie


Muttermittel in der Homöopathie

2012, 162 Seiten

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Muttermittel in der Homöopathie von Assilem, M.

Die homöopathische Bedeutung von Plazenta, Käseschmiere, Fruchtwasser, Östrogen, Muttermilch und Nabelschnur.
Im Laufe der Entwicklung im Mutterleib und nach der Geburt gibt es Substanzen, die für die Entstehung des Lebens von größter Bedeutung sind. Melissa Assilem hat die homöopathische Bedeutung dieser Substanzen detailliert erforscht. Sie beschreibt in ihrem Werk die ungeheure Wichtigkeit dieser Muttermittel für die Findung der eigenen Identität und des Lebenszieles.

Melissa Assilem schreibt:
Bei meiner jahrelangen Arbeit mit diesen wichtigen Mitteln bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass das größte Geschenk, das wir Menschen erhalten, unsere Selbstwahrnehmung ist. In seiner irdischen Form wird es uns zum ersten Mal im Mutterleib zuteil. Wenn diese Selbstwahrnehmung verloren geht, könnte es dann nicht sein, dass sie durch dieselben Substanzen wiedergefunden werden kann, die sie uns damals geschenkt haben? Schließlich wurden sie erschaffen, um uns unsere Menschlichkeit zu verleihen. Das ist ihr einziger Zweck, denn sobald wir sie nicht mehr brauchen, bilden sie sich zurück.

Folgende Mittel werden ausführlich besprochen:
Lac humanum (Muttermilch)
Folliculinum (Eifollikel)
Placenta humana (menschliche Plazenta)
Vernix caseosa (Käseschmiere)
Aqua amniota humana (Fruchtwasser)
Umbilicus humanus (menschliche Nabelschnur).

All diese Substanzen sind zu einem gewissen Zeitpunkt in der Entwicklung des Fetus vorhanden und sind später nicht mehr nötig. Melissa Assilem hat erkannt, dass diese Mittel jedem helfen könnten, seine Identität und sein Ziel zu finden. Anhand von zahlreichen Fallbeschreibungen zeigt sie das Heilpotenzial dieser Mittel auf.

 
Assilem, M.

Melissa Assilem, Jahrgang 1942,
aus Pennsylvania ging 1967 nach England und studierte dort Anthropologie, Botanik, Tier- und Kinderpsychologie. Seit 30 Jahren praktiziert sie Homöopathie mit Schwerpunkt Frauen. Sie arbeitete in Frauenzentren, Einrichtungen für Vergewaltigungsopfer und half in mehreren Frauenhäusern. Melissa Assilem entwickelte griechische Baumessenzen und führte eine Reihe von Arzneimittelprüfungen durch, u.a. Tintenfisch, Fruchtwasser, Venus, Nabelschnur und DNA.

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