von: Keller, G.v./ Künzli, J.

Kents Repertorium der homöopathischen Arzneimittel


Kents Repertorium der homöopathischen Arzneimittel

2. Aufl. 2012, 2072 Seiten

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Kents Repertorium der homöopathischen Arzneimittel von Keller, G.v./ Künzli, J.

Die Werke des amerikanischen Arztes James Tyler Kent sind bis heute Standardliteratur für jeden homöopathischen Therapeuten.
Kent gehörte zu den kompetentesten und begnadetsten homöopathischen Wissenschaftlern und Ärzten.
Sein Werk zählt zu den weltweit am meisten benutzten und zuverlässigsten
Repertorien. Bis heute gilt es als die Grundlage für die Ausbildung in der klassischen Homöopathie.
Die Herausgeber und Übersetzer Georg von Keller und Jost Künzli von Fimmelsberg haben eine behutsame Bearbeitung des Klassikers vorgelegt.
Sie haben nur bei Symptomen eingegriffen, die sehr spärlich beschrieben waren.
Die Ergänzungen wurden auf der Grundlage von C. M. Boger gemacht und sind gekennzeichnet.
Unverzichtbar für die tägliche Praxis - kompakt und handlich!
Mit einem Vorwort von Dr. Dario Spinedi.
Mit einer Kent-Biographie von Pierre Schmidt.

 
Keller, G.v.

Dr. med. Georg von Keller
machte 1943 sein Examen. Seit 1959 in eigener Praxis tätig.

Künzli, J.

Dr. Jost Künzli von Fimmelsberg (1915-1992)
Der Großvater Dr. Theodor Künzli war schon homöopathischer Arzt, sein Vater Dr. Max Künzli praktizierte ebenfalls als Homöopath. Jost Künzli studierte von 1934 bis 1941 Medizin in Zürich, Paris, Kiel und Berlin. 1941 bis 1945 Tätigkeit im Inselspital in Bern, zuletzt als Oberarzt.
Homöopathische Ausbildung bei Dr. Pierre Schmidt. Schon während seiner Ausbildung wurde Künzli Mitarbeiter bei zentralen Übersetzungsvorhaben P. Schmidts. 1947 eigene Praxis in St. Gallen. 1957 Mitbegründer der Zeitschrift für klassische Homöopathie und Arzneipotenzierung. Ab 1962 unterichtete Künzli in St. Gallen, später in Frankfurt, und von 1973 bis 1986 fanden die Spiekerooger Wochenkurse statt. 1973 legte Künzli die Kent?sche Philosophy unter dem deutschen Titel Zur Theorie der Homöopathie-Vorlesungen über Hahnemanns Organon als Übertragung der französischen Fassung vor und machte damit ein wichtiges Standardwerk zum ersten Mal in deutscher Sprache zugänglich.
Schon einige Jahre hatte Dr. Künzli die Integration des Repertoriums Boger-Bönninghausen in den Kent als notwendigen Schritt erkannt. Unter seiner Führung entstand eine Arbeitsgruppe von Kolleginnen und Kollegen, deren Arbeit floss dann in das Complete Repertory ein.

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