von: Voisin, H.

Repertorium für den homöopathischen Praktiker


Repertorium für den homöopathischen Praktiker

2015, 752 Seiten

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Repertorium für den homöopathischen Praktiker von Voisin, H.

Klinische Indikationen in alphabetischer Reihenfolge mit Differentialdiagnose der Mittel.
Das Repertorium für den homöopathischen Praktiker von Henri Voisin ist ein sehr wichtiges Werk, das lange Zeit vergriffen war.
Henri Voisin war einer der hervorragendsten homöopathischen Praktiker Frankreichs. Vieles aus seiner langjährigen Praxis, hat er in dieses praktische Repertorium übernommen. Bei Indikationen, wo er nicht mit Überzeugung etwas sah, hat er die Ehrlichkeit zu schreiben, dass es nur in einigen Fällen half. Dieses Repertorium ist eine Fundgrube an ungewöhnlichen klinischen Tipps, die sich schon vielfach in der Praxis bewährt haben, wie z.B. Scolopendra bei Diskusprolaps. Durch den alphabetischen Aufbau nach klinischen Diagnosen ist das Nachschlagen auch in der laufenden Sprechstunde sehr schnell möglich.
Ein Werk, das auch für den erfahrenen Homöopathen eine wahre Schatzkiste darstellt.
 
Voisin, H.

Henri Voisin (1896 - 1975)
wuchs in Touraine in einer Offiziersfamilie auf. Nach dem Ersten Weltkrieg setzte er sein in den Jahren zuvor begonnenes Medizinstudium an der École de Santé Militaire fort. 1923 lies er sich als Landarzt in Cruseilles nieder und kam Anfang der 1930er-Jahre durch einen Patienten, der ihn auf ein homöopathisches Mittel für seine Beschwerden hinwies, zur Homöopathie. Das außergewöhnliche Heilergebnis hat Voisin dazu veranlasst, sich intensiv in die Homöopathie einzuarbeiten. 1937 lies er sich in Annecy nieder, wo er später die erste homöopathische Apotheke gründete. Voisin war lange Jahre Vorsitzender der französischen katholischen Jugendorganisation und einer der Ersten, der während des Zweiten Weltkriegs wusste, was auf dem Spiel stand. Nach der deutschen Besetzung schloss er sich der Resistance an. Als er verhaftet werden sollte, weil er die Zeitschrift Combat and Temoignage Chrétien verteilte, flüchtete er 1942 für mehr als eineinhalb Jahre in die Schweiz. Seine Frau Madeleine blieb mit den zehn Kindern in Annecy und nahm sehr viele junge Flüchtlinge auf. Einer, so wird berichtet, soll zum Dank homöopathische Werke aus dem Englischen ins Französische übersetzt haben. Nach seiner Rückkehr nach Annecy begann Voisin seine homöopathischen Werke zu verfassen. Voisin war es wichtig, die Praxis der Homöopathie gut nachvollziehbar und pragmatisch darzustellen. Mit seinem lebhaften Temperament und seinem scharfen Verstand war er auch ein sehr guter Lehrer und bildete in seiner Praxis der sogenannten École d'Annecy etwa hundert Homöopathen aus.

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