von: Handley, R./ Jütte, R.

Eine homöopathische Liebesgeschichte


Eine homöopathische Liebesgeschichte

7. Aufl. 2006, 272 Seiten

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Eine homöopathische Liebesgeschichte von Handley, R./ Jütte, R.

Ein schönes Lesebuch mit vielen homöopathischen Hintergründen.
Im Mittelpunkt dieses bezaubernd geschriebenen Buches stehen Samuel Hahnemann (1755-1843), der Begründer der modernen Homöopathie, und Mélanie Hahnemann (1800-1877), eine junge Pariser Künstlerin, die er 1834, also im 80. Lebensjahr, heiratet.
Mit großem Einfühlungsvermögen, anhand von vielfältigem, zum Teil unveröffentlichtem Quellenmaterial erzählt Rima Handley von den gemeinsamen Jahren dieser außergewöhnlichen Persönlichkeiten, von ihrer Liebe zueinander und ihrer beider Liebe zur Homöopathie.
Daneben erfahren wir bislang unbekannte Details aus einer großen homöopathischen Praxis in der Mitte des 19. Jahrhunderts.
In der Übersetzung von Corinna Fiedler und unter der Mitarbeit von Prof. Dr. Robert Jütte.
Der Band 1131 aus der Beck'schen Reihe.

Über den Co-Autor:
Robert Jütte ist Professor für Neuere Geschichte und Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch Stiftung in Stuttgart.
Seine Forschungsschwerpunkte sind die Sozialgeschichte der Medizin- und Wissenschaftsgeschichte sowie die Alltags- und Kulturgeschichte der frühen Neuzeit. Er gehört zu den bedeutendsten Kulturwissenschaftlern, die sich in Deutschland mit sexualwissenschaftlichen Themen beschäftigen. Die Bandbreite seiner zahlreichen Publikationen kreist um Sexualität, die Geschichte jüdischer Wissenschaft in Deutschland, Homöopathie und alternative Medizin. Neben verschiedenenen Zeitschriften gibt er zudem die kritische Edition der Krankenjournale Samuel Hahnemanns heraus.

 
Handley, R.

Rima Handley, born in 1943,
has been a lecturer in medieval language and literature and a homeopath, and is now a psychotherapist writing poetry. She has published articles on medieval manuscripts, books and poems about homeopathy.

Jütte, R.

Robert Jütte
ist Professor für Neuere Geschichte und Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch Stiftung (Stuttgart). Seine Forschungsschwerpunkte sind die Sozialgeschichte der Medizin- und Wissenschaftsgeschichte sowie die Alltags- und Kulturgeschichte der frühen Neuzeit. Er gehört zu den bedeutendsten Kulturwissenschaftlern, die sich in Deutschland mit sexualwissenschaftlichen Themen beschäftigen. Die Bandbreite seiner zahlreichen Publikationen kreist um Sexualität, die Geschichte jüdischer Wissenschaft in Deutschland, Homöopathie und alternative Medizin. Neben verschiedenen Zeitschriften gibt er zudem die kritische Edition der Krankenjournale Samuel Hahnemanns heraus.

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