von: Hahnemann, S.

Die Theorie der chronischen Krankheiten


Die Theorie der chronischen Krankheiten

1999, 278 Seiten

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Die Theorie der chronischen Krankheiten von Hahnemann, S.

Die grundsätzlichen Überlegungen Hahnemanns zu den chronischen Erkrankungen und deren Heilbarkeit sind in dieser theoretischen Abhandlung enthalten.
Er legt hier seine Miasmenlehre dar, ein zur Zeit aktuelles und brisantes Diskussionsthema.
Dr. med. Jost Künzli von Fimmelsberg schreibt im Vorwort zu diesem Buch: Hahnemanns drei chronische Krankheiten sind Psora, Syphilis und Sykosis. Die Syphilis ist jedem Mediziner geläufig. Hahnemann weicht nicht vom allgemeinmedizinischen Standpunkt ab. Die Sykosis ist schon eher Eigengewächs der Homöopathie, wiewohl hier im Reiter'schen Syndrom durchaus Ansätze für das Verständnis der Sykose auch beim Schulmediziner vorhanden sind. Die Psora, die weitaus verbreitetste unter den Dreien, aber ist dem Schulmediziner völlig unbekannt. Hahnemann sieht sie eindeutig als chronischen Infekt an.
Was wissen wir denn sonst über das Wesen der chronischen Krankheiten?
Weiter begreifen wir nach dem Studium dieses Werkes auch das Verhältnis zwischen akuten und chronischen Krankheiten. Organon und Chronische Krankheiten, Theoretischer Teil gehören zusammen studiert. Das eine ergänzt das andere.

Dieser theoretische Teil ist der erste Band des fünfbändigen Gesamtwerkes Chronische Krankheiten von Hahnemann.
Er ist als gesonderter Band erschienen, um das Kennenlernen dieser wichtigen Grundsätze Hahnemanns auch jenen zu ermöglichen, die den Erwerb des kompletten Werkes auf einen späteren Zeitpunkt verschieben wollen.

 
Hahnemann, S.

Samuel Hahnemann (1755 - 1843)
war ein deutscher Arzt. Seit 1775 studierte er Medizin in Leipzig und wurde 1779 in Erlangen promoviert. Bis 1784 arbeitete Hahnemann in Hettstedt und als Physikus in Gommern. Anschließend gab er seine Praxis auf und bildete sich zum Gerichtsmediziner weiter. 1811 siedelte er nach Leipzig über, wo er sich habilitierte. Wegen Streitereien mit der Apothekerschaft wurde er 1821 der Stadt verwiesen. Er ging nach Köthen, wo er eine Praxis aufbaute, die später durch sein Wirken international bekannt wurde. 1835 zog er nach Paris um, wo er bis zu seinem Tod eine Praxis führte.

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