von: Gilchrist, J.G.

Tumoren, ihre Ätiologie und Heilbarkeit


Tumoren, ihre Ätiologie und Heilbarkeit

2008, 220 Seiten

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Tumoren, ihre Ätiologie und Heilbarkeit von Gilchrist, J.G.

Das 1876 veröffentlichte Buch über Tumoren - ihre Ätiologie und Heilbarkeit von Dr. James Grant Gilchrist ist das Pionierwerk der homöopathischen Literatur zu diesem Thema.
Obwohl nur wenig mehr als zwanzig Jahre seit dem Tod Hahnemanns vergangen waren, wurden Tumorpatienten damals schon von ihren Ärzten (auch von den homöopathischen!) in aller Regel an den Chirurgen überwiesen. Es ist insbesondere Gilchrists Verdienst, auf diesen Missstand hingewiesen und die Kollegenschaft zum Umdenken aufgefordert zu haben. Dennoch wäre er weitestgehend in Vergessenheit geraten, hätten sich nicht Homöopathen von Rang und Namen wie Burnett (1888) und Schlegel (1930) seiner lobend erinnert und auf seinem Fundament aufgebaut.
Was dieses Buch so wertvoll für den homöopathischen Praktiker macht, ist die Vielschichtigkeit und die Tiefe, mit der Gilchrist das Tumorthema abhandelt:
Zunächst definiert er aus damaliger schulmedizinischer Sicht die drei Tumorklassen - harmlose, halb-maligne sowie maligne - und führt anhand vieler anschaulicher Beispiele in deren unterscheidende Merkmale ein, z. B. hinsichtlich Lokalisation, Verlauf, Rezidivierung, Metastasierung, Prognose. Und hier hat sich seit knapp 130 Jahren nicht allzu viel verändert!
Es schließen sich eine Reihe von Kasuistiken aus seiner eigenen Praxis an sowie eine detaillierte Übersicht homöopathisch geheilter Tumoren aus den damaligen Fachzeitschriften, gefolgt schließlich von der speziellen Therapielehre mit Tumor-Repertorium und kurz gefasster Arzneimittellehre.
Über dreißig zum Teil sehr umfangreiche Kasuistiken runden das Werk ab und sprechen für sich. Dem aufmerksamen Leser eröffnen sich tiefe Einblicke in die unterschiedlichen Behandlungs-Strategien der früheren Homöopathen, ausgehend von den miasmatisch therapierenden Wegbegleitern Hahnemanns über die einfache (auf Gewebe, Organe und Krankheit bezogene) Simile-Homöopathie bis hin zu den Behandlungsansätzen der Spezifiker.

Übersetzt von Heinz Pscheidl, mit einem Vorwort von Jens Wurster.
Erweitert um zahlreiche, im Text erwähnte Kasuistiken.

 
Gilchrist, J.G.

Dr. James Grant Gilchrist, M. D.
war ein amerikanischer Homöopath.

James Grant Gilchrist, M. D. was the third man to receive a permanent appointment in the hooeopathic department of the University of Iowa. He studied medicine under George R. Starkey of Philadelphia, and at the Homoeopathic Medical College of Pennsylvania. From 1863 to 1881 demonstrator of anatomy in his alma mater. Professor of surgery at the University of Michigan, 1876 to 1878, and at Detroit, Michigan, where he was chief of staff of the Detroit Homoeopathic Hospital, now Grace Hospital. In 1882 we find him working, without pay, in the department of homoeopathy, as lecturer on the therapeutics of surgical diseases. In the announcement of 1884-85 his name appears as professor of surgical pathology and therapeutics. In the regular announcement of 1885-86 he appears as professor of obstetrics, but in the supplemental of the same year his name appears for the first time as professor of surgery. When the legislative committee of the Hahnemann Medical Association of Iowa went to Iowa City in the spring of 1885 to ask the regents to appoint two new professors, one of surgery and one of obstetrics, they found that Professor Gilchrist had shown such enthusiasm and adaptability in teaching that the regents were ready to appoint him as soon as it was decided that the hooeopathic department was to have a professor of surgery, and that hospital facilities could be provided. It was under his leadership that the same committee helped to organize the hospital association and secure the furniture and equipment necessary to conduct the hospital.

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