von: Pschyrembel, W.

Pschyrembel Klinisches Wörterbuch


Pschyrembel Klinisches Wörterbuch

267. Aufl. 2017, 2020 Seiten

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Pschyrembel Klinisches Wörterbuch von Pschyrembel, W.

Der Pschyrembel: Neues Layout. Starke Inhalte.
Verlässlich wie eh und je.
Das führende medizinische Nachschlagewerk für die klinische Erstinformation: qualitätsgesichert, evidenzbasiert, auf wissenschaftlicher Grundlage.
Alle Artikel sind von Fachärzten verfasst, redaktionell geprüft und repräsentieren den aktuellen Stand medizinischen Wissens.
Das Klinische Wörterbuch ist das Standard-Nachschlagewerk für aktuelles gesichertes medizinisches Fachwissen.
Die Zuverlässigkeit und Qualität der Einträge wird durch mehr als 220 renommierte Autoren sichergestellt.
So ist und bleibt der Pschyrembel die bewährte Quelle von Wissen und Know-how, die aus der täglichen Arbeit von Ärzten, Studenten und medizinischen Fachkräften schon lange nicht mehr wegzudenken ist.
Auch in der neuen Auflage im neuen Format ein Muss für die Arbeit von Ärzten, Studenten und medizinischen Fachkräften!
Neu in der 267. Auflage:
Umfassende Erweiterung und Aktualisierung der Fachgebiete Pädiatrie, Viszeral- und Neurochirurgie, Gynäkologie, Geburtshilfe und Urologie, Dermatologie, Infektionskrankheiten, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Neurologie.
Außerdem bessere Übersicht und Lesbarkeit durch neues Layout und weniger Abkürzungen.
Berücksichtigung der aktuellen Leitlinien der deutschen medizinischen Fachgesellschaften für Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Erkrankungen.

 
Pschyrembel, W.

Willibald Pschyrembel
studierte von 1920 bis 1924 Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Physik an der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin, wo er 1924 promovierte (Entwicklung und Stand der Elektrotechnik in Japan). Danach übte er eine Tätigkeit als Physiklehrer aus, während derer er 1926 bis 1932 Medizin studierte. Seinen Lebensunterhalt bestritt der musikalisch begabte Student durch aktive Teilnahme an Hausmusikveranstaltungen, die in den Häusern stattfanden, in denen er zur Untermiete wohnte. Prominente Conmusikanten waren u. a. Max Planck, Albert Einstein und August Bier. Nach der Approbation war er ein Jahr als Medizinalpraktikant im Martin-Luther-Krankenhaus in Berlin tätig. Im Jahr 1935 wurde Willibald Pschyrembel bei Ferdinand Sauerbruch mit der Arbeit Die Osteomyelitis der Patella zum Doktor der Medizin promoviert. Ab 1936 arbeitete er als Oberarzt am Städtischen Krankenhaus Berlin-Neukölln; von 1945 bis 1961 leitete er als Chefarzt die Frauenklinik des Berliner Krankenhauses im Friedrichshain. Pschyrembel habilitierte sich 1950 bei Walter Stoeckel, 1952 wurde er als außerplanmäßiger Professor an die Humboldt-Universität berufen. Bedingt durch den Mauerbau am 13. August 1961 endete die Tätigkeit des damals in (West-)Berlin an der Reichsstraße, später in der Halmstraße wohnenden Mediziners an dem in Ostteil der Stadt belegenen Krankenhaus im Friedrichshain und die Lehrtätigkeit an der Charite. Pschyrembel betrieb danach im Westteil der Stadt eine eigene Praxis, er widmete sich verstärkt der medizinischen publizistischen Tätigkeit. Bis 1982 (254. Auflage) ergänzte Pschyrembel das Wörterbuch fortlaufend und gab es heraus. Seitdem ist der Berliner Verlag Walter de Gruyter Herausgeber und für die redaktionelle Betreuung verantwortlich. Der Pschyrembel gilt als Standardwerk.

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