von: Sobotta, J./ Paulsen, F./ Waschke, J./ (ed.)

Sobotta Dissection Atlas


Sobotta Dissection Atlas

3rd ed. 2017, 274 pages

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Sobotta Dissection Atlas von Sobotta, J./ Paulsen, F./ Waschke, J./ (ed.)

The dissection course is due?
Then the new Dissection Atlas is a must-have!
This convenient hands-on atlas compiles all essential anatomic images necessary for successful dissection.
Spiral binding and firm, wipeable pages make the Dissection Atlas the ideal companion for the dissection lab - combinable with all other atlases or lecture notes.
Particularly detailed and realistic images make it easy to clearly recognise anatomic structures and, therefore, to master the real situation in the dissection lab.
Ideally equipped for dissection class:
Step by step: All body areas are bundled by chapter following the order in your course.
Layer by layer: Successive images allow effortless understanding of every single step in the dissection process.
For those who already study with the Sobotta Atlas: The chapter division is consistent with that of our three-volume Sobotta Atlas of Human Anatomy which facilitates consulting your books for reinforced learning.
In addition, the original image numbers from the Sobotta Atlas are provided with each image - retrieval guaranteed!
Bilingual Edition German - English with Latin Nomenclature.

Content:
1 Surface Anatomy
2 Trunk
3 Upper Extremity
4 Lower Extremity
5 Thoracic viscera
6 Abdominal viscera
7 Retroperitoneal Space and Pelvis
8 Head
9 Eye
10 Ear
11 Neck
12 Brain and Spinal Cord

 
Sobotta, J.

Robert Heinrich Johannes Sobotta (1869 - 1945)
war ein deutscher Anatom und Begründer eines weltweit bekannten Anatomieatlanten. Der Sobotta Anatomieatlas bietet seit Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mischung aus realistischem und erklärendem Atlas.

Paulsen, F.

Professor Friedrich Paulsen, Jahrgang 1965,
wurde in Kiel geboren und absolvierte nach dem Abitur in Braunschweig zunächst eine Ausbildung als Krankenpfleger. Nach dem Studium der Humanmedizin in Kiel war er als wissenschaftlicher Angestellter am Anatomischen Institut der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie der Christian-Albrechts-Universität Kiel tätig. 2002 wurde er mit seinen Kollegen mit dem Lehrpreis für herausragenden Unterricht im Fach Anatomie von der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel ausgezeichnet. Auslandserfahrung sammelte er bei mehrmonatigen Aufenthalten in der wissenschaftlichen Abteilung der Augenklinik der Universität Bristol, England. Von 2004 bis 2010 leitete er als Universitätsprofessor am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Martin-Luther-Universität Halle die Makroskopie und Prosektur. Zum April 2010 hat Professor Paulsen den Lehrstuhl II am Institut für Anatomie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen übernommen. Professor Paulsen ist seit 2006 Vorstandsmitglied der Anatomischen Gesellschaft und seit 2009 Generalsekretär der International Federation of Associations of Anatomy (IFAA). Sein Hauptarbeitsgebiet ist das angeborene Immunsystem.

Waschke, J.

Professor Jens Waschke, Jahrgang 1974,
hat sich - nach Medizinstudium und Promotion an der Universität Würzburg - 2007 habilitiert. Zwischen 2003 und 2004 verbrachte er einen neunmonatigen Forschungsaufenthalt an der University of California in Davis bei Professor Fitz-Roy Curry. Seit Juni 2008 ist er Inhaber des Lehrstuhls III an der Universität Würzburg. Professor Waschke wurde 2005 zusammen mit seinen Kollegen mit dem Albert-Koelliker-Lehrpreis der Würzburger Medizinischen Fakultät ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Wolfgang-Bargmann-Preis der Anatomischen Gesellschaft. In seiner Forschung untersucht er vor allem zellbiologische Mechanismen, die die Haftung zwischen Zellen und die Schrankenfunktionen an den äußeren und inneren Barrieren des menschlichen Körpers kontrollieren. Hier stehen zum einen die Regulation der Endothelbarriere bei der Entzündung und daneben die Mechanismen, die bei der Autoimmunerkrankung Pemphigus zur Bildung der z.T. tödlichen Hautblasen führen, im Zentrum des Interesses. Ziel ist es, die Zellhaftung besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entdecken.

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