von: von Piekartz, H.J.M.

Kiefer, Gesichts- und Zervikalregion


Kiefer, Gesichts- und Zervikalregion

2. Aufl. 2015, 640 Seiten

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Kiefer, Gesichts- und Zervikalregion von von Piekartz, H.J.M.

Die Hauptthemen in diesem Buch sind Kiefer, Kopf und HWS, das sich an alle Therapeuten wendet, die Patienten mit Schmerzen und Dysfunktionen in diesen Körperregionen behandeln. Sie verstehen die funktionellen Anatomie, erkennen wechselseitiger Zusammenhänge, vertiefen Ihren Blick auf die kraniomandibuläre und kraniofaziale Region und lernen die Richtlinien für das Assessment der Region kennen.
Unter dem Motto >Praxis – Praxis – Praxis> erleben Sie klinische Symptome, Untersuchungen, Therapie und Management, die durch Fallbeispiele veranschaulicht wurden. Alle Störungen auf der Grundlage evidenzbasierter und klinischer Erkenntnisse, wie z. B. von kieferorthopädischen Problemen bis zur zervikalen Instabilität, vom Kopfschmerz beim Kind bis zu Veränderungen der Haltung, beschrieben.
Ihr therapeutisches Handlungsspektrum wird durch neurodynamische Tests und Behandlungsrichtlinien, neuromuskulär ausgerichtete Schienenversorgung, Palpation und Manuelle Therapie erweitert.
Den Zugang zu diesem spannenden und komplexen Arbeitsfeld, in dem Erwachsene und Kinder zu Ihren Patienten gehören werden, werden durch anschauliche Bilder und strukturierte Fragebögen erleichtert.

Neu in der 2. Auflage:
Der Titel erscheint nun vierfarbig, mit neuen Fotos und Grafiken sowie zusätzlichen Kapiteln:

  • Kopfhaltung und CMD
  • Schienentherapie
  • Untersuchung und Behandlung von Okulomotorischen Dysfunktionen
  • Lateralisation und Emotionstraining
  • Pädiatrie: Migräne und andere kraniofaziale Dysfunktionen.
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    von Piekartz, H.J.M.

    Harry J.M. von Piekartz
    hat 1985 die Ausbildung zum Physiotherapeuten an der niederländischen Universität Enschede (Hogeschool van de Twentse Academie voor Fysiotherapie, TAF) abgeschlossen. 1988 hat er seine Ausbildung in Manueller Therapie in der Schweiz nach dem Maitland Konzept erfolgreich beendet. 1993 bekam er das IFOMT Diplom in den Niederlanden (Nederlandse Manuele Therapie Vereniging, NVMT). 1994 beendet er die Dozenten- Ausbildung in Manueller Therapie der IMTA, International Maitland Teacher Association, und wird 1995 Dozent beim Neuro Orthopädischen Institut.
    Zwischen 1996 und 2000 Beteiligung an einer Reihe von multidisziplinären Projekten über chronische kraniofaziale Schmerzpatienten und 2001 Veröffentlichung des Titels Kraniofaziale Dysfunktionen und Schmerzen, Untersuchung- Beurteilung- Management im Thieme Verlag. Im Jahr 2000 schließt er seinen Master of Science in Physiotherapie an der Universität Leuven mit dem Thema Der Neurodynamische Test des N. Mandibularis; Reliabilität und normale Werte ab. 2003 wird er Senior Dozent der IMTA und in 2004 bekommt er das Fellowship der ICCMO, International College of Craniomandibular Orthopedics, Sektion Deutschland und auch Präsident der Craniofacial Therapy Academy, CRAFTA.
    2005 erscheint sein zweites Buch Kiefer- Gesichts und Zervikalregion. Neuromuskuloskeletale Untersuchung- Therapie- Management. Seit 2008 ist er Professor für Physiotherapie an der Fachhochschule University of applied Science in Osnabrück.
    Während dieser Zeit publiziert er zahlreiche Artikel über diese Thematik und ist beteiligt an Studien über Kopfschmerzen bei Kindern, was auch ein Teil seiner Doktorstudie (PhD) an der Staffordshire Universität in England ist. Seine speziellen Interessen sind: Management von kraniozervikalen-, mandibulären- und kraniofazialen Problemen; Behandlung von Kindern mit neuromuskuloskeletalen Dysfunktionen. - Frühe Manuelle Therapie bei Kindern mit kraniozervikalen und kraniofazialen Dysfunktionen und Schmerzen; - Die Funktion des (kranialen) Nervensystems und die beitragende Rolle der Physiotherapie; - Rehabilitationsprogramme und Schmerzmanagement während langzeitigem Schmerzgeschehen im neuromuskuloskeletalen System.
    Er behandelt Patienten in einer Praxis in Ootmarsum und seit 2000 verbringt er ca. 50% seiner Zeit mit Lehrtätigkeit in verschiedenen europäischen Ländern, 30% in der Praxis mit Patienten und 20% mit Forschung.

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