von: Blarer Zalokar, U. von /Fendrich, B./Haas, K./Kamb, P./Rüegg, E.

Praxisbuch Nahrungsmittel und chinesische Medizin


Praxisbuch Nahrungsmittel und chinesische Medizin

3. Aufl. 2013, 376 Seiten

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Praxisbuch Nahrungsmittel und chinesische Medizin von Blarer Zalokar, U. von /Fendrich, B./Haas, K./Kamb, P./Rüegg, E.

Bei der thermischen Wirkung wird zwischen kalt, kühl, neutral, warm und heiss unterschieden, die Bandbreite innerhalb eines einzelnen Temperaturlevel kann breit sein. Bei den Geschmacksrichtungen bitter, süss, scharf, salzig und sauer werden meistens mehrere angegeben, die zuerst genannte ist die vorrangige. Die Funktionskreise geben Aufschluss in welchem Funktionskreis beziehungsweise in welcher Leitbahn das Nahrungsmittel seine Wirkung entfaltet. In diese Nahrungsmittel-Basisliste finden vor allem im Westen gebräuchliche Nahrungsmittel Eingang, ergänzt durch einzelne Nahrungsmittel mit besonderer therapeutischer Bedeutung. In jahrelanger intensiver Auseinandersetzung mit deutscher und englischsprachiger Literatur, aus den Bereichen Diätetik und TCM, aber auch aus naturwissenschaftlichen Quellen der Disziplinen Ernährungsphysiologie und Orthomolekularmedizin, sowie aus langen praktischen Erfahrungen in der Zubereitung der einzelnen Nahrungsmittel, lassen wir uns auf diese Komplexität ein.

Bei der Zuordnung der westlichen Pathologie- oder Symptombegriffe müssen diese Krankheitsbegriffe in eine chinesische Diagnose übersetzt werden. Je nach Ätiologie des Krankheitsgeschehens stehen für einen westlichen Krankheitsbegriff verschiedene chinesische Diagnosen zur Wahl. So können beispielsweise Kopfschmerzen durch Qi-Stagnation, Qi-Mangel, Schleim oder andere Disharmonien hervorgerufen werden. Die in den Wirkungskategorien genannten westlichen Krankheitsbegriffe zeigen an, auf welche Art und Weise das konkrete Nahrungsmittel auf das Krankheitsgeschehen einwirkt. Nur in dieser Übersetzung werden die therapeutischen Vorschläge praktikabel. Die Nahrungsmittelliste dient als Grundlage für die Diätetik-Prüfungen der SBO-TCM.

 
Blarer Zalokar, U. von

Ulrike von Blarer Zalokar
hat 1985 die Heilpraktikerschule Luzern und in der Folge die HPS Klinik gegründet.
Beide Institutionen leitet sie zusammen mit ihrem Mann Peter von Blarer. Behandlungsmethoden: Als Heilpraktikerin behandelt Ulrike von Blarer Zalokar seit 30 Jahren mit Akupunktur, Phyto West-TCM, Diätetik TCM und Shiatsu. An der Heilpraktikerschule Luzern unterrichtet sie Diätetik TCM und Phytotherapie West-TCM.
Publikationen: Praxisbuch Westliche Kräuter und Chinesische Medizin, Rezept-Sammlung Essen aus der Küche. Gerade zur Weihnachtszeit ist das Buch EssenZ aus der Backstube sehr gefragt. 2009 ist das zweibändige Praxishandbuch Nahrungsmittel und Chinesische Medizin veröffentlicht worden, das unter Ulrike von Blarers Federführung geschrieben wurde.

Kamb, P.

Petra Kamb, Dipl. Biol., Westl. Naturheilkunde, TCM, Shiatsu
führt die Praxis Komplementäre Therapie in Luzern. Freie Dozentin seit 1999.

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