von: Silberstorff, J.

Das Dao De Jing im Taijiquan


Das Dao De Jing im Taijiquan

2015, 204 Seiten

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Das Dao De Jing im Taijiquan von Silberstorff, J.

In zwei Bänden hat Jan Silberstorff, Taijiquan-Meister in der 20. Generation des Chen-Familienstils, das Daodejing (alte Schreibweise: Tao Te King) aus seiner intimen Kenntnis der östlichen und westlichen Mystik neu und brillant kommentiert.
In seinem neuen Buch entwickelt er aus den knappen, poetischen Versen des daoistischen Klassikers praktische Hinweise für das Studium des Taijiquan, stilübergreifend. Philosophie, Spiritualität, körperliche und geistige Gesundheit, kämpferische Fähigkeiten und energetisch-alchemistische Informationen - alles ist im Daodejing enthalten und wird von Silberstorff nachvollziehbar, praxistauglich und umsetzbar aufgezeigt. Es ist damit eines der wichtigsten Handbücher für alle Taiji-Praktiker, die sich auch für die tieferen Ebenen des Taijiquan, sowie dessen innere Verbindung zum Daoismus interessieren:
Man könnte das Taijiquan als den Praxisaspekt des Daodejing bezeichnen. Oder das Daodejing als den Theorielieferanten des Taijiquan.

Über den Autor:
Meister Jan Silberstorff, Jahrgang 1967, begann bereits als Kind sich für die östlichen Kampfkünste zu interessieren.
Im Alter von 18 Jahren spürte er hier seine Berufung und begann, sein Leben dem Taijiquan zu widmen. 1989 bestand er die Prüfung des staatlichen Taiji-Trainers der VR China, wo er mehrere Jahre lebte. Er lernte als einer der ersten Ausländer in dem Ursprungsort des Taijiquan, Chenjiagou, und wurde 1993 der westliche Meisterschüler von dem Traditionshalter des klassischen Taijiquan, Großmeister Chen Xiaowang, und somit erster ausländischer Linienhalter in der 20. Generation. Er spricht fließend chinesisch und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Artikel, sowie DVDs und Fernsehdokumentationen zum Thema. Nach über 25 weltweiten Turniersiegen in Folge, gründete er zusammen mit GM Chen Xiaowang 1994 die größte Taijiquanvereinigung der Welt, die WCTA, und übernahm die Leitung des deutschen Verbandes (WCTAG), heute der größte seiner Art im Westen. Mehrfach von der chinesischen Regierung ausgezeichnet, wurde er 1998 als erster Nicht-Asiate zu dem offiziellen Masters Event des Staates Singapur eingeladen. Er unterrichtet weltweit in über 15 Ländern und gründete mit seinen Schülern zusammen erfolgreich über 350 Taijiquan-Gruppen.

 
Silberstorff, J.

Jan Silberstorff, Jahrgang 1967,
interessierte sich bereits als Kind für die östlichen Kampfkünste. Im Alter von 18 Jahren begann er sein Leben dem Taijiquan zu widmen. 1989 bestand er die Prüfung des staatlichen Taiji-Trainers der VR China, wo er mehrere Jahre lebte. Er lernte als einer der ersten Ausländer im Ursprungsort des Taijiquan, in Chenjiagou, und wurde 1993 der erste westliche Meisterschüler des Traditionshalters des klassischen Taijiquan, Großmeister Chen Xiaowang, und somit auch erster ausländischer Linienhalter in der 20. Generation.
Er spricht fließend chinesisch und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Artikel sowie DVDs und Fernsehdokumentationen zum Thema. Nach über 25 weltweiten Turniersiegen in Folge gründete er zusammen mit Großmeister Chen Xiaowang 1994 mit der WCTA die größte Taijiquanvereinigung der Welt und übernahm die Leitung des deutschen Verbandes (WCTAG), der größte seiner Art im Westen. Er unterrichtet weltweit und gründete mit seinen Schülern zusammen über 400 zur Zeit aktive Taijiquan-Gruppen und Schulen mit über 500 jährlichen Kursangeboten in über 160 Orten allein in Deutschland. Er gründete die jeweils führenden Taiji-Verbände in Brasilien (WCTA-Br, 2006) und in Chile (WCTA-Chile, 2010). Weitere Taiji-Verbände gründete er 2009 in Mexiko und 2014 in Kuba.
2009 gründete er die Hilfsorganisation WCTAG-hilft e.V., sowie die Insel der Kinder, die sich für über 220 notleidende Kinder in Sri Lanka und Brasilien einsetzen, und 2013 das Institute of Daodejing Studies (IDS). Das Institut ist ein gemeinsames Projekt zur Erforschung und Vermittlung des Daodejing und durch die Zusammenarbeit von Huizhang Ren Farong, dem Louguantai Tempel, der Chinesischen Wissenschaftsakademie Xian, sowie seinem Begründer Jan Silberstorff entstanden.

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