Körperwahrnehmung (Homöostase) steigern mit TCM

Körperwahrnehmung (Homöostase) steigern mit TCM

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Beitrag über die Körperwahrnehmung und Steigerung der Selbstheilungskräfte

Die Chinesische Medizin als „Werkzeug“ um die Körperwahrnehmung bei den Patienten wieder zu entwickeln, bzw. zu fördern, um so das Selbstheilungspotential, die dem Körper eigene Fähigkeit zur Homöostase, für den Patienten (wieder) nutzbar zu machen und die eigenen inneren Ressourcen zu stärken.

Einleitung

koerperwahrnehmung
Können wir die Körperwahrnehmung mit Akupunktur beieinflussen?

„…der Psychologe hatte geantwortet, dass man mit Hypnose und Barbituraten wahrscheinlich leichter an diese Informationen herankäme. „Das glaube ich nicht“, hatte Fr. Dr. Fried geantwortet. „Die verborgene Kraft ist ein zu tiefes Geheimnis. Aber letzten Endes … ist sie unser einziger Verbündeter.“

[1] Dieses Zitat aus dem Buch „Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen“ von Hannah Green, die Psychiaterin Fr. Dr. Fried behandelt ein schizophrenes Mädchen, hat mich zutiefst berührt und in mir die Motivation gestärkt, dass wir als Therapeuten dabei helfen könnten, diese „verborgene Kraft“ in unseren Patienten wieder freizulegen, bzw. den Patienten darin unterstützen, mit dieser Kraft wieder in Kontakt zu kommen. In der modernen „Schulmedizin“ ist nicht so oft von Selbstheilungskräften die Rede. Nach mehr als 2 Jahren (damals Heft 9/2012 „Selbstheilungskräfte aktivieren“ von Prof.Gerald Hüther) erschien im Heft 50/2014 im Deutschen Ärzteblatt wieder ein Artikel über die „Selbstheilung als Teil der Medizin“. [2]

Selbstheilungskräfte und TCM

In der Chinesischen Medizin geht es aus konfuzianischer Sicht nicht direkt um Selbstheilungskräfte, der daoistische Aspekt allerdings deutet schon in diese Richtung. Als körperbetonte Therapiemethode eignet sich die Akupunktur, die Körperwahrnehmung bei den Patienten (wieder) anzuregen. So wird eine Antwort des Organismus ermöglicht, bevor er tätig wird (Efferenz) und sich in Richtung Homöostase bewegen kann. Er ist auf eine entsprechende Information (Afferenz) angewiesen, dass in einem bestimmten Bereich etwas nicht stimmig ist.

Der Leere-Zustand

Die meisten Patienten, die wir in unseren Praxen sehen, befinden sich in einem ernsten Leere-Zustand. Zumindest in einem Organbereich. Oft haben sie die Burnout-Hürde noch nicht genommen. Sie funktionieren irgendwie in ihrem Alltag. Neben der Leeresymptomatik finden sich in der Regel zusätzliche „Fülleaspekte“, wie pathogene Restfaktoren, Schleim, Blutstase, oder komplizierte Wind-Autoimmunerkrankungen. Diese sind oft sehr in der Tiefe versteckt sind und verbrauchen eine Menge der ohnehin schon knappen Energie. Es kann sich also als ziemlich kompliziert gestalten, bei diesen PatientInnen, deren Batterie leer ist mit einer Methode wie Akupunktur zu arbeiten. Und dies, wo man ja vor allem das Qi bewegen will. Wo wenig Qi ist, kann man wenig bewegen. Jede zusätzliche Manipulation kann dazu führen, dass die Patienten weiter geschwächt werden. [3]

Ist Körperlichkeit noch wichtig?

Leider ist es in unserer Gesellschaft im Augenblick sehr verbreitet, dass die Körperlichkeit immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird. Die Kinder bewegen sich immer weniger, die Menschen haben immer weniger „reale“ Erlebnisse. Immer mehr Zeit wird in der virtuellen Welt verbracht. Dies bringt eine immer größere Betonung auf die mentalen Aspekte unserer Existenz mit sich. Das Spüren wird zunehmend verlernt. Ich höre immer wieder von erwachsenen Patienten, die an einer psychischen Störung leiden, z.B. Panikattacken, „ich spüre mich nicht“.

Wie kann es dazu kommen, dass man verlernt, einen wichtigen Aspekt von seiner Existenz zu spüren?

Um ein gesellschaftliches modernes Zusammenleben zu ermöglichen, lernt der Mensch etwa ab dem Kleinkindalter, Emotionen und körperliche Bedürfnisse zu unterdrücken. Eigentlich meldet der Körper dem Erstklässler, dass es Zeit wäre, die Blase zu entleeren, aus Angst, aufzustehen, aufzufallen oder ähnliches. Entschließt sich dann das Kind, den Harndrang zu unterdrücken und sich der Situation anzupassen. Das erzeugt, wenn diese Situation zur Gewohnheit wird, eine kontinuierlich erhöhte Spannung im Sphinctermuskel der Harnröhre. Auf emotionaler Ebene gibt es vielleicht eine Tante, die das Kind nicht mag, weil sie unangenehme Emotionen in ihm weckt. Wegen gesellschaftlicher Verpflichtung jedoch wird es gezwungen, sich der Person vielleicht sogar noch wohlwollend, zu nähern. Damit ist der Grundstein gelegt, später aus Gründen einer falschen Höflichkeit vielleicht sogar begründete Impulse zu verdrängen. Die Personen verbinden sich u.U. aus der Anständigkeit halber mit Menschen, die einem vielleicht nicht guttun.

Alan Fogel spricht hier vom „Falschen Selbst“ [7], welches der Entwicklung des „Echten Selbst“, der verkörperten Selbstwahrnehmung im Wege steht. Nur das „Echte Selbst“ erlaubt es, die Lebendigkeit des Körpergewebes wahrzunehmen und dadurch in Verbindung zu kommen mit den eigenen Ressourcen. [7]

Das 3-Ebenen-Konzept zur Körperwahrnehmung

Die Homöostase-Fähigkeit unseres Organismus ist eine lebenswichtige Grundlage. Fogel stellt in seinem Buch „Selbstwahrnehmung und Embodiment in der Körperpsychotherapie“ [7] ein 3-Ebenen-Konzept zur Körperwahrnehmung dar. In der ersten Ebene werden die absolut lebenserhaltenden Funktionen von Herzschlag und Atmung reguliert, die mit Hilfe der Chemorezeptoren des Körpers von unserem Bewusstsein völlig unabhängig gesteuert werden. In der zweiten Ebene geht es darum, Informationen auszuwerten und zu verarbeiten. Je nach emotionalem Schaden oder Nutzen wird dann eine Handlungsmotivation eingeleitet. Auch dieser Bereich funktioniert ohne unsere bewusste Wahrnehmung. Wenn man hier allerdings, durch Unterdrückung, Verleugnung u.a. seine Emotionen nicht spürt, können Handlungen entstehen, die auf Gewalt, Kaltblütigkeit, Passivität oder Selbstverleugnung basieren und dem Selbst letztlich schaden. [7]

Wie oft stellen wir bei PatientInnen eine LeberQi-Stagnation oder aufsteigendes Leber-Yang fest und die PatientInnen sind sich jedoch keinerlei Wut bewusst. Das Leugnen und die Dissoziierung der eigenen verkörperten Selbstwahrnehmung ebnet den Weg zur Somatisierung, in die Psychosomatik sozusagen. [7]

Körperempfindung wahrnehmen

Beginnt jemand schrittweise, über das Spüren von Körperempfindungen, sich wieder wahrzunehmen, hat bereits ein erster Schritt Richtung Heilung stattgefunden. Die Patienten fangen an, ihren Körper bewusster wahrzunehmen. Eine große Hilfe könnte sich hier für PatientInnen ergeben, die an einem Borderline-Syndrom erkrankt sind. Durch das Herbeiführen schmerzhafter Verletzungsreize, sind sie in der Lage, überhaupt irgendwie ihren Körper wahrzunehmen. Die Zahl dieser PatientInnen hat in den letzten 20 Jahren deutlich zugenommen und betrifft vor allem junge Heranwachsene, zwischen 15 und 25 Jahren [8]. Eigentlich sollten diese Jung-Erwachsenen vor der großen Herausforderung stehen, in ein Leben hineinzuwachsen, welches ihre geistige und körperliche Entwicklung fördert und einen Grundstein für ihre Zukunft zu bauen. Die Energien, die sie für diese Prozesse benötigen, werden in den selbstschädigenden Handlungen, die in der Dissoziation ablaufen, verbraucht. Hier wäre es ein großes Anliegen, wenn es gelingen könnte, die Gefühle des „Nicht-sich-selbst-Seins, der inneren Leere und Fremdheit gegenüber dem eigenen Körper” [8] mit Hilfe Rückgewinnung des „Echten Selbst“ zu transformieren.

Trauma-Behandlung

Ein weiterer problematischer Aspekt unserer Gesellschaft ist die Traumatisierung der Menschen. Sicherlich leidet nicht jeder Mensch an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Inzwischen wird an der biologischen Weitergabe von Traumata geforscht, z.B. am Institut für Hirnforschung der Technischen Hochschule in Zürich, „ein traumatisches Erlebnis kann die Sequenz der Gene nicht verändern, aber sie an- und abschalten und so die Stoffwechselreaktionen auf Stresssignale steuern.” [4] Neben einer hier diskutierten „genetischen“ Weitergabe von Reaktionsmustern auf Traumata bedeutet heutzutage schon allein die tägliche Überforderung durch den Alltag. So entsteht nach meiner Meinung schon bei vielen Kindern und Jugendlichen eine ständige Traumatisierung ihres noch nicht einmal völlig ausgeprägten Selbst.

Bewusst mit seinen Ressourcen umgehen

Es ist also dringend erforderlich, dem einzelnen Menschen dabei zu helfen, sich bewusst zu werden, zu spüren, dass es eine Kraft (Qi) Quelle gibt, vorhanden und aktivierbar in uns selbst, mit deren Hilfe wir das Leben in dieser unruhigen, anstrengenden aber auch aufregenden Zeit gestalten können.

Kann sich die Chinesische Medizin integrieren und etablieren in den Kreis der bereits erprobten und angewandten Verfahren in der Körperpsychotherapie?

Zur Stärkung der Körperwahrnehmung als Bestandteil in der Körperpsychotherapie gibt es bereits etablierte Verfahren wie z.B. die Bioenergetik nach Alexander Lowen oder die Core Energetc Therapy von John C. Pierrakos und natürlich eine Vielzahl von anderen Methoden.

Was kann die TCM tun, um die Körperwahrnehmung zu stärken?

Die chinesische Medizin bietet uns zunächst mit ihrem diagnostischen Modell einen Ansatzpunkt, wie wir uns dem/der PatientIn nähern können. Wo steht vielleicht eine Tür offen, welches Muster ist am meisten an der Oberfläche und bereit, sich zu bewegen/ zu lösen. So machen wir eine Diagnose und erstellen eine Rezeptur. Meiner Erfahrung nach hilft die Akupunktur dem/der Patientin in einen Entspannungszustand, wo es überhaupt erst möglich wird, bestimmte Körperempfindungen wahrzunehmen. Dies sind etwa Gefühle von Müdigkeit oder An-oder auch Entspannung von Muskeln. PatientInnen die selbst das (noch) nicht wahrnehmen können, bietet der Nadelreiz die Möglichkeit, in die „Körperlichkeit einzusteigen“. Sie erfahren das „de qi“-Gefühl zu spüren, um dann in Verlauf auch tiefere Empfindungen, die nicht direkt etwas mit einem Nadelreiz zu tun haben, wahrzunehmen.

Das Qi-Potential stärken

Wenn man auf dieser Ebene mit den PatientInnen arbeitet, ist der Zustand des eigenen „Qi“ wesentlich. Klaus-Dieter Platsch schreibt: “Die eigene innere Einstellung lenkt das Qi; wir können das Qi auf die Heilung richten und im Patienten einen Raum öffnen, in dem er selbst wieder heil werden kann…in letzter Instanz liegt Heilung weder in unserer Hand noch in der Hand des Patienten.” [10] Dieser letzte Aspekt ist für mich in der Behandlung wesentlich: ohne den richtigen Zeitpunkt, ohne ein offenes Fenster kann nichts geschehen und wenn die Idee noch so gut ist. Dieser richtige Moment liegt außerhalb unserer Einflusssphäre und lehrt uns Therapeuten, die für mich fast wichtigste Tugend für diesen Beruf, die Demut. Daneben haben wir natürlich die Verantwortung, stetig unsere fachlichen Qualifikationen zu verbessern. Außerdem sollten wir ebenfalls ebenfalls bereits sein, den eigenen Weg zur Selbsterkenntnis zu gehen und an unserer eigenen Selbstkultivierung zu arbeiten. Denn „wir wirken nur, wenn wir tief in uns übereinstimmen und authentisch sind“ [10].

>>hier geht es zum Buch von Platsch

Wie könnte man die Wirkung der Akupunktur kommunizieren?

Wenn wir als Therapeuten für Akupunktur mit der Terminologie der Chinesischen Medizin vertraut sind, dann können wir etwas damit anfangen, wenn man argumentiert:“ Mit der Nadelung eines Akupunkturpunktes lenkt und bewegt man das Qi, geht man aus Sicht der Chinesischen Medizin davon aus, dass Qi die Ursache und Quelle jeder somatischen, psychischen und mentalen Form und Erscheinung ist, lassen sich im Grunde alle Krankheiten von Leib und Seele durch die Akupunktur beeinflussen.” [10]

Kann man das in eine moderne medizinische Sprache übersetzen?

Die Akupunktur als energetisches Verfahren kann Einfluss auf den Energiefluss und Energieblockaden nehmen. Entscheidend für die Entstehung von Stress bedingten Störungen scheint die Kortisolkonzentration im Körper zu sein. Die Toxizität von Kortisol im Gegensatz zum Adrenalin kommt von der langfristig schädigenden Wirkung auf Rezeptoren im Hypothalamus, der Amygdala und dem präfrontalen Kortex, was Auswirkungen hat auf die Stimmungslage, die Erinnerungsfähigkeit und eine Hyperreaktivität bei Stress. [7]

Hilft die Akupunktur, die Kortisolkonzentration im Körper zu senken?

In der Erholungsphase kommt die Aktivierung des parasympatischen Systems zum Tragen. Hier wissen wir bereits, dass die Akupunktur den Parasympatikus anregt. Daneben spielt in dieser Phase die Ausschüttung von Oxytocin eine wichtige Rolle, was Gefühle von Zugehörigkeit (Geborgenheit) und eine Reduktion von Ängsten erzeugt. [7] Verändert sich die Oxytocin-Konzentration nach Akupunktur vor allem dann, wenn der Patient in einem Raum von Sicherheit und Liebe in Verbindung mit dem Therapeuten angehalten wird, mit seinem Körper und sich in Kontakt zu kommen? Von einer positiven Einflussnahme auf die Hormone Kortisol und Oxytocin durch Singen berichtet der Beitrag „Die heilsame Kraft des Singens“ im Deutschen Ärzteblatt Heft 11/13.März 2015. [9]

Was könnte hier die Chinesische Medizin beisteuern?

Gerade die Diskussion und der Kampf um eine Anerkennung der Chinesischen Medizin in das Schulmedizinische System ist im Augenblick sehr schwierig – meiner Meinung nach allerdings auch sehr wichtig.

Schließlich ist es gerade jetzt ein wichtiger Bestandteil der moderner Evidence based Medicine nachzuweisen, dass es die Akupunktur ist, die etwas bewirkt im Patienten, und jeder seriöse Therapeut wird das ohnehin als Grundlage seiner/ihrer Arbeit haben. Wichtiger Bestandteil wird für die Zukunft die Kommunikation beider Systeme sein. Hier sind wir als „Kontaktsuchende“ natürlich aufgerufen, eine gemeinsame Sprache zu finden. Wir müssen also versuchen, die chinesischen „Schlagworte“ Yin/Yang/Qi/Jing… in ein Vokabular zu übersetzen, welches einen gegenseitigen Austausch ermöglicht. Nur so kann es gelingen, für die Zukunft einen Platz im modernen medizinischen System zu schaffen. Daneben ist natürlich weiterhin die Arbeit an der Basis wichtig, wo einfach getan wird, ohne zunächst zu viel zu hinterfragen. Hier entstehen auch neue Ideen, die sich neben Kommunikationsmöglichkeit natürlich auch v.a. in der Praxis bewähren müssen.

Was bedeutet das für die tägliche Praxis

Hier liegt für mich liegt das Spannende an dieser Art der Arbeit. Das Warten, was passiert, wenn man z.b. den Patienten auffordert, nach Setzen der Nadeln in sich zu gehen und sich zu spüren, ohne dass man vorher weiß, was wirklich passiert. Dieses liegt sozusagen außerhalb der Kontrolle des Behandlers. Daoistisch mit westlichen Worten ausgedrückt: „Im Loslassen von Erwartungen steckt das Sich-Ergeben in das, was ist, anstatt auf das zu warten, was sein sollte.“[7]

Abschließen möchte ich mit einem chinesischen (?) Sprichwort, welches mir eine Patientin schenkte:

„Der Mensch ist die beste Medizin für den Menschen“.

 

 

1.Green, H., Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen

2.Dtsch Arztebl 2014; 111(50): A2214-20

3.Wolfe, H.L., „Behandlungserfolge & Nebenwirkungen korrelieren mit der Stärke des Qi des Patienten“, Qi Zeitschrift für Chinesische Medizin 01/14, Verlag Systemische Medizin AG, Kötzting

4.Beller, Pawlowski, „Der vererbte Krieg“, greenpeace magazin 1.15

5.Levine, P. Mit Frederick, A., Trauma-Heilung, Synthesis Verlag 1998, Essen

7.Fogel, A., Selbstwahrnehmung und Embodiment in der Körperpsychotherapie, Schattauer Verlag 2013 Stuttgart

8.Bauer, J., Das Gedächtnis des Körpers, Erweiterte Taschenbuchausgabe Piper Verlag GmbH München, 7.Auflage 2006

9.Bartholomäus, E., Musiktherapie-Die heilsame Kraft des Singens, Deutsches Ärzteblatt, Jg. 112, Heft 11, 13.März 2015

10.Platsch,  K.-D., Psychosomatik in der chinesischen Medizin, München, Elsevier GmbH, 2.Aufkage, 2005

>>hier geht es zum Buch von Platsch

 

Birgit Baur-Müller

Birgit Baur-Müller, Jahrgang 1968, 2 Töchter 17 und 28 Jahre, Studium der Humanmedizin 1988 bis 1995 an der LMU München. Von 1996 bis 2003 ÄIP und Assistenzärztin in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Seit 1996 Studium der Akupunktur und Chinesischen Medizin, zunächst bei der DÄGfA, A-Diplom für Akupunktur, anschließend bei F. Ramakers, J. Ross, G. Maciocia, B. Kirschbaum, H. Frühauf, G. Neeb, u.a. Seit 1998 niedergelassen in privater Praxis mit Schwerpunkt, neben der Akupunktur, Westliche Kräuter in der Chinesischen Medizin.