{"id":14436,"date":"2020-05-07T14:30:31","date_gmt":"2020-05-07T12:30:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturmed.de\/blog\/?p=14436"},"modified":"2025-08-28T12:29:40","modified_gmt":"2025-08-28T10:29:40","slug":"erholsamer-schlaf-dank-cbd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturmed.de\/blog\/cbd\/erholsamer-schlaf-dank-cbd\/","title":{"rendered":"Erholsamer Schlaf dank CBD"},"content":{"rendered":"<p>Immer mehr Menschen leiden an schlechtem Schlaf und anhaltenden Schlafst\u00f6rungen. Laut einem DAK-Gesundheitsreport stieg im Jahr 2017 unter den Erwerbst\u00e4tigen die Zahl der Betroffenen sogar auf etwa 80 Prozent (DAK-Gesundheitsreport, &#8222;M\u00fcdes Deutschland: Schlafst\u00f6rungen steigen deutlich an&#8220;, 2017). Kaum verwunderlich scheint es somit, dass auch der Bedarf an unterst\u00fctzenden Schlafmitteln einen kontinuierlichen Anstieg verzeichnet. Immer h\u00e4ufiger kommt hierbei der nat\u00fcrliche Pflanzenstoff Cannabidiol (CBD) zum Einsatz, dem traditionell eine entspannende und schlaff\u00f6rdernde Wirkung zugesprochen wird. Doch worin gr\u00fcndet die allgemeine Zunahme an Schlafproblemen? Wie wirken sich diese auf die Lebensqualit\u00e4t des Einzelnen aus? Und weshalb bietet Cannabidiol eine sinnvolle Alternative zu den herk\u00f6mmlichen Schlafmitteln? Diese und weitere Fragen bilden den Schwerpunkt des folgenden Beitrages.<\/p>\n<h2>Schlechter Schlaf &#8211; Die wichtigsten Gr\u00fcnde und Folgen<\/h2>\n<p>Ein erholsamer und tiefer Schlaf bildet eine wichtige Grundlage f\u00fcr das k\u00f6rperliche und mentale Wohlbefinden eines jeden Menschen. Denn es ist diese Zeit der n\u00e4chtlichen Ruhe, in der sich Geist und K\u00f6rper regenerieren und ein Mensch die notwendige Energie f\u00fcr die Anforderungen des Alltags sammelt. Oftmals ist das Auftreten von Schlaflosigkeit jedoch gerade an ein erh\u00f6htes Stressniveau und eine unausgeglichene Lebensf\u00fchrung gebunden, die zu einer Ver\u00e4nderung des gewohnten Schlafrhythmus f\u00fchren. Insbesondere in diesen F\u00e4llen k\u00f6nnen Schlafprobleme zum Multiplikator einer Negativspirale werden, welche die Lebensqualit\u00e4t des Einzelnen tiefergehend beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Bereits ein kurzfristiger Schlafmangel \u00e4u\u00dferst sich hierbei h\u00e4ufig durch eine Anzahl unterschiedlicher Symptome, wie etwa Ersch\u00f6pfung, Konzentrationsschw\u00e4chen und Kopfschmerzen. Nicht selten entwickeln sich solche kurzzeitigen Zust\u00e4nde allerdings zu langfristigen Episoden fort, die erhebliche gesundheitliche Sch\u00e4den nach sich ziehen. So verweisen unterschiedliche Studien darauf, dass ein anhaltender Mangel an Schlaf nicht nur das Risiko von Depressionen und Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen erh\u00f6ht, sondern ebenso die Zunahme von Gewicht und das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beg\u00fcnstigt (<a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/108398\/Schlafstoerungen-als-kardiovaskulaerer-Risikofaktor\">\u00c4rzteblatt,<\/a> &#8222;Schlafst\u00f6rungen als kardiovaskul\u00e4rer Risikofaktor&#8220;, 2019). Bei betroffenen Menschen sollten deshalb bereits fr\u00fchzeitig Ma\u00dfnahmen gegen das Auftreten von Schlafproblemen ergriffen werden.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">CBD &#8211; Erholsam Schlafen<\/span><\/h3>\n<p>In der traditionellen Naturmedizin findet der pflanzliche Wirkstoff Cannabidiol bereits seit langer Zeit Anwendung als Mittel zur Verbesserung der Schlafqualit\u00e4t. \u00dcblicherweise wird dieser aus der herk\u00f6mmlichen Hanfpflanze gewonnen. Durch den Extraktionsprozess erfolgt zugleich eine Trennung von den anderen Pflanzenbestandteilen, wodurch Cannabidiol weder berauschende noch suchterzeugende Effekte aufweist. Der Hauptgrund f\u00fcr die medizinische Verwendung von Cannabidiol findet sich vor allem in seiner besonderen F\u00e4higkeit, positiv mit dem k\u00f6rpereigenen Endocannabinoidsystem (ECS) zu interagieren. Dieses ist an der Regulierung zahlreicher physiologischer Prozesse &#8211; wie etwa Schmerzempfinden, Appetit oder Schlaf &#8211; beteiligt. Aus diesem Grund kann der Wirkstoff Cannabidiol zugleich auf unterschiedlichen Ebenen zum menschlichen Wohlempfinden beitragen. So unterst\u00fctzt seine entspannende Wirkung den Abbau von Stress und die F\u00e4higkeit, sich bewusst auf einen Zustand der Ruhe einzulassen. Die Reduzierung \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Gehirnaktivit\u00e4ten f\u00f6rdert im selben Moment die Produktion des Hormons Melatonin und verbessert somit auf nat\u00fcrliche Weise die Tiefe und Dauer des Schlafes. Nicht zuletzt steuert Cannabidiol durch die Verminderung belastender Tr\u00e4ume wesentlich zur Steigerung der Schlafqualit\u00e4t bei.<\/p>\n<h3>Die Wirkung von Cannabidiol aus wissenschaftlicher Perspektive<\/h3>\n<p>Obwohl der Wirkstoff Cannabidiol erst j\u00fcngst Eingang in die medizinische Fachwelt gefunden hat, wurden in den vergangenen Jahren vermehrt Untersuchungen zu seinen Eigenschaften durchgef\u00fchrt. Weitreichende Beachtung erhielt vor allem eine von Dr. Scott Shannon geleitete Studie, in welcher 103 Probanden \u00fcber vier Monate hinweg die Wirkungsweise von Cannabidiol testeten (Shannon, S., Lewis, N., Lee, H. und Hughes, S. &#8222;Cannabidiol in anxiety and sleep: A large case series&#8220;, 2019,. Hierbei konnte eine deutliche Verbesserung der Schlafqualit\u00e4t durch die Einnahme von Cannabidiol nachgewiesen werden. Unterst\u00fctzt wird dieses Ergebnis unter anderem von dem Psychologen Dr. Michael J. Breus, der Cannabidiol nicht nur einen schlaff\u00f6rdernden Effekt zuspricht, sondern ebenso dessen Potenzial zur Behandlung von Depressionen und Schmerzzust\u00e4nden hervorhebt (Dr. Michael J. Breus, &#8222;The Ultimate Guide to CBD and Sleep&#8220;, 2017.<\/p>\n<h3>Die Vorteile einer Behandlung mit Cannabidiol<\/h3>\n<p>Insbesondere bei anhaltenden Schlafproblemen zeigt sich der Gebrauch von herk\u00f6mmlichen Medikamenten oftmals als problematisch. Denn aufgrund der entstehenden Toleranz sind betroffene Menschen zumeist gezwungen, die Dosis schrittweise zu erh\u00f6hen. Neben der Gefahr einer Abh\u00e4ngigkeit hat dies langfristig zugleich eine m\u00f6gliche Lebersch\u00e4digung zur Folge. Da sich Schlafmittel zudem h\u00e4ufig negativ auf die Tiefschlafphase auswirken, sorgen sie nur unzureichend f\u00fcr eine Verbesserung der eigentlichen Schlafqualit\u00e4t. Demgegen\u00fcber l\u00e4sst sich f\u00fcr den Wirkstoff Cannabidiol weder eine Suchtgefahr noch ein Gew\u00f6hnungseffekt feststellen. Durch seine entspannende Wirkung tr\u00e4gt er au\u00dferdem regenerativ zur Erh\u00f6hung der Schlafqualit\u00e4t bei. Insofern stellt Cannabidiol eine effektive und nat\u00fcrliche Alternative zu herk\u00f6mmlichen Schlafmitteln dar.<\/p>\n<h3>Anwendungsformen und Dosierung<\/h3>\n<p>Als Extrakt kann Cannabidiol in unterschiedlichen Formen eingenommen werden. Neben Kapseln ist ebenso eine Verwendung von entsprechenden Cremes m\u00f6glich. Das g\u00e4ngigste Pr\u00e4parat bilden jedoch <a href=\"http:\/\/www.cbd-vital.de\">die mit CBD versetzten \u00d6le<\/a>, die in verschiedenen Konzentrationen verf\u00fcgbar sind. Diese erleichtern generell die Einhaltung individueller Dosierungen und zeichnen sich durch eine schnelle Wirkungsweise aus. Je nach Grad der Beschwerde wird bei einem \u00d6l mit 5%-iger Cannabidiol-Konzentration 3 mal t\u00e4glich eine Einnahme von 2-4 Tropfen empfohlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer mehr Menschen leiden an schlechtem Schlaf und anhaltenden Schlafst\u00f6rungen. Laut einem DAK-Gesundheitsreport stieg im Jahr 2017 unter den Erwerbst\u00e4tigen die Zahl der Betroffenen sogar auf etwa 80 Prozent (DAK-Gesundheitsreport, &#8222;M\u00fcdes Deutschland: Schlafst\u00f6rungen steigen deutlich an&#8220;, 2017). Kaum verwunderlich scheint es somit, dass auch der Bedarf an unterst\u00fctzenden Schlafmitteln einen kontinuierlichen Anstieg verzeichnet. 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