{"id":15326,"date":"2021-01-04T16:07:32","date_gmt":"2021-01-04T15:07:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturmed.de\/blog\/?p=15326"},"modified":"2025-08-22T17:02:06","modified_gmt":"2025-08-22T15:02:06","slug":"hintergruende-zu-cannabinoide-cbd-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturmed.de\/blog\/naturheilkunde\/hintergruende-zu-cannabinoide-cbd-teil-2\/","title":{"rendered":"Hintergr\u00fcnde zu Cannabinoide (CBD Teil 2)"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\">Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts erforschten Wissenschaftler und Mediziner, warum und wie die Cannabinoide auf den menschlichen Organismus wirken k\u00f6nnen. Sie entdeckten ein sehr ausdifferenziertes System verschiedenster Wirkmechanismen. Dieses System verf\u00fcgt \u00fcber spezielle Rezeptoren, die mit den Cannabinoiden des Hanfes in einen Austausch treten, also positiv interagieren k\u00f6nnen. Dadurch werden vielf\u00e4ltigste Prozesse im Organismus ausgel\u00f6st!<\/p>\n<h3 align=\"justify\">Was ist das Endocannabinoid-System<\/h3>\n<p align=\"justify\">Das Endocannabinoid-System ist ein riesiges Netzwerk, das sich vom zentralen Nervensystem bis zu verschiedenen Organen erstreckt und fast \u00fcberall auch dazwischen anzutreffen ist. Es produziert aber au\u00dferdem eigene Cannabinoide, die denen des Hanfes \u00e4hneln! Man vermutet, dass aufgrund dieser \u00c4hnlichkeit die Cannabinoide vom Hanf auch von den k\u00f6rpereigenen Rezeptoren akzeptiert werden. Auch eine Interaktion der Phytocannabinoide mit diesen Endocannabinoiden selbst findet statt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Endocannabinoide in unserem Organismus werden immer weiter erforscht. Es sind dies:<\/p>\n<ul>\n<li>Anandamid<\/li>\n<li>2-Arachidonylglycerol<\/li>\n<li>O-Arachidonylethanolamid (Virodhamin)<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"justify\">Bedingt durch die Lage der Rezeptoren und der k\u00f6rpereigenen Cannabinoide beeinflusst das Endocannabinoid-System das gesamte Geschehen in unserem Organismus. Es stellt kontinuierlich das dynamische Gleichgewicht (Hom\u00f6ostase) zwischen den biologischen Systemen wieder her.<\/p>\n<h3 align=\"justify\">Das Endocannabinoid-System hat vor allem Einfluss auf:<\/h3>\n<ul>\n<li>die Leistungen des Schutz- und Abwehrsystems<\/li>\n<li>die Schmerzwahrnehmung<\/li>\n<li>die Stimmungslage (die Entstehung von \u00c4ngsten und Depressionen)<\/li>\n<li>die Regulation von Appetit, Schlaf und K\u00f6rpertemperatur<\/li>\n<li>die Steuerungsprozesse im Zentralnervensystem<\/li>\n<li>die Steuerung der Fortpflanzung und von Verdauungsprozessen<\/li>\n<\/ul>\n<h3 align=\"justify\">Zu dem Endocannabinoid &#8211; System geh\u00f6ren zwei Hauptrezeptoren:<\/h3>\n<ol>\n<li>Die CB1 Rezeptoren befinden sich im gesamten Nervensystem, im Herz und in der Leber, im Verdauungstrakt, in den Keimdr\u00fcsen und in der Haut zu finden.<\/li>\n<li>Die CB2 Rezeptoren sind ebenfalls im Herz, in der Leber, im Verdauungstrakt, im Fortpflanzungssystem und in der Haut zu finden, au\u00dferdem im Immunsystem, im peripheren Nervensystem, in den Knochen, in der Lunge und in den Augen.<\/li>\n<\/ol>\n<p align=\"justify\">Die Lage der Rezeptoren erm\u00f6glicht R\u00fcckschl\u00fcsse auf einen m\u00f6glichen medizinischen Einsatz der Cannabinoide des Hanfes.<\/p>\n<h2 align=\"justify\">THC \u2013 Delta-9-Tetrahydrocannabinol<\/h2>\n<p align=\"justify\">THC war das erste Cannabinoid, welches die Wissenschaftler entdeckten. Es ist bekannt f\u00fcr seine psychotrope Wirkung im Organismus. THC befindet sich in hoher Konzentration nur in der weiblichen Hanfpflanze in deren Bl\u00fcten- und Bl\u00fctenbl\u00e4ttern spezieller Hanfsorten Hanfpflanzen und daraus gewonnene Produkte mit einem THC Gehalt \u00fcber 0,2% gelten dem Gesetz nach in Deutschland als nicht legal. Sie fallen unter das Bet\u00e4ubungsmittelgesetz.<\/p>\n<p align=\"justify\">In der Medizin finden THC haltige Produkte aus Hanf Anwendung bei verschiedenen, insbesondere neurologischen Erkrankungen des Zentralnervensystems. Dabei wird eine Kombination mit CBD erforscht. CBD vermag den psychotropen Effekt von THC zu minimieren vermag. Offensichtlich verhindert CBD das Interagieren von THC an den CB1-Rezeptoren.<\/p>\n<h2 align=\"justify\">CBD \u2013 Cannabidiol<\/h2>\n<p align=\"justify\">CBD weist im Gegensatz zu THC keine psychotrope Wirkung auf. Urspr\u00fcnglich hatten die Sorten Cannabis Sativa und Cannabis Indica einen sehr hohen THC Gehalt. Die moderne Z\u00fcchtung hat neuere Hanfsorten entwickelt mit einem niedrigen THC- und hohen CBD- Gehalt.<\/p>\n<p align=\"justify\">F\u00fcr die Anwendungsm\u00f6glichkeiten von CBD in der Naturheilkunde existieren vielf\u00e4ltigste Erfahrungsberichte. CBD interagiert sehr komplex mit den Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems. Es aktiviert oder blockiert vereinfacht ausgedr\u00fcckt verschiedenste Prozesse in unserem Organismus, die vor allem das Nervensystem, das Immunsystem und die Verdauungsorgane betreffen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Auch kooperiert CBD mit den Endocannabinoiden. CBD wirkt dabei aktivierend und blockierend. Die Auflistung der Bereiche, in denen das Endocannabinoid-System aktiv ist, erm\u00f6glicht R\u00fcckschl\u00fcsse auf den positiven Einfluss von CBD bei verschiedensten Erkrankungen.<\/p>\n<h3 align=\"justify\">Medizinische Indikationen von Cannabidiol<\/h3>\n<p align=\"justify\">CBD ist \u00fcber die Rezeptoren im zentralen und peripheren Nervensystem aktiv. Diese Rezeptoren wirken dort auf die Ged\u00e4chtnisleistung, das Lernverm\u00f6gen und Prozesse unsere gesamte Koordination betreffend. Dies sind interessante Aspekte f\u00fcr Erkrankungen wie Demenz, Alzheimer und Parkinson. Es existieren Berichte \u00fcber eine deutliche Linderung von Symptomen unter der Einnahme von CBD. Das Gleiche wird f\u00fcr die Symptome bei Multipler Sklerose berichtet.<\/p>\n<h3 align=\"justify\">Welche Wirkung hat Cannabidiol<\/h3>\n<p align=\"justify\">Cannabidiol ist bekannt f\u00fcr seine schmerzlindernden und entz\u00fcndungshemmenden Wirkung. Medizinisch kann CBD also entz\u00fcndungshemmend, entkrampfend und schmerzlindernd eingesetzt werden. Der schmerzlindernde Effekt beruht auf nervensch\u00fctzenden und entz\u00fcndungshemmenden Mechanismen des CBD. CBD wirkt auch blockierend auf verschiedene Schmerzrezeptoren. Das kann von gro\u00dfer Hilfe bei allen Arten von starken Kopfschmerzen und Migr\u00e4ne sein.<\/p>\n<p align=\"justify\">Auch seine Wirkung gegen Unwohlsein und \u00dcbelkeit \u2013 beides kann ein Symptom bei Migr\u00e4ne sein &#8211; ist bekannt. Beide Prozesse sind auch an die Aktivit\u00e4ten des Zentralnervensystems gekn\u00fcpft.<\/p>\n<p align=\"justify\">Zentralnerv\u00f6se Steuerungsmechanismen und spezielle Zentren im Gehirn, wie das limbische System, sind neben anderem f\u00fcr das Gleichgewicht unserer Emotionen bekannt. Die CB1 Rezeptoren im Zentralnervensystem zeigen sich mitverantwortlich f\u00fcr die Steuerung von Emotionen. CBD hat sich bew\u00e4hrt bei Depressionen und \u00c4ngste. Die lindernde Wirkung bei Depressionen erkl\u00e4rt sich auch durch den positiven Effekt von CBD auf den Serotoninspiegel, der bei Depression sehr niedrig ist.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Wirkung bei \u00c4ngsten erkl\u00e4rt sich auch durch die steuernde Regelung von CBD auf die Produktion von Stresshormonen. Dadurch wirkt CBD Stress reduzierend und entspannend. Das kann unter anderem auch erkl\u00e4ren, warum sich CBD bei Schlafst\u00f6rungen als hilfreich erwiesen hat.<\/p>\n<h3 align=\"justify\">Studien zu CBD<\/h3>\n<p align=\"justify\">Neuere Studien beschreiben die Einsatzm\u00f6glichkeiten von CBD bei schweren Anfallsleiden (Epilepsien), bei Kindern. Forscher des Mattel Children\u2019s Hospital beobachteten, dass CBD-\u00d6l und andere mit CBD &#8211; Produkte die epileptischen Anf\u00e4lle von Kindern signifikant reduzieren k\u00f6nnen. Dazu z\u00e4hlen auch schwere Epilepsieformen, wie das Dravet-Syndrom. Die Forscher konzentrierten sich bei ihren Probanden auf jene, bei denen herk\u00f6mmliche Medikamente keine Wirkung zeigten. Die wahrgenommene Wirksamkeit der CBD-Produkte sowie die Vertr\u00e4glichkeit fiel bei allen Befragten etwa gleich positiv aus. 85 Prozent der Eltern berichteten von einem R\u00fcckgang der Anf\u00e4lle ,14 Prozent der Eltern gaben an, dass ihre Kinder anfallsfrei waren. (Fachjournal des National Institute of Health).<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Rezeptoren, mit welchen das CBD interagiert befinden sich au\u00dferdem im Herz und in der Leber. Es ist m\u00f6glich, dass CBD hier auf die Herzfrequenz und den Herzrhythmus wirken kann.\u00a0Die Aufgaben der Leber sind vielf\u00e4ltig. Neben der N\u00e4hrstoffproduktion, dem Umbau von N\u00e4hrstoffen und der Produktion von Gallenfl\u00fcssigkeit hat die Leber die wichtigste Entgiftungs- und Reinigungsfunktionen f\u00fcr den gesamten Organismus. CBD wirkt auch auf die Funktionen der Leber. Es gibt Berichte, die darlegen, dass CBD im Fall einer Lebererkrankungen bei der Regeneration von Leberzellgewebe helfen kann. Liegen bei einer Lebererkrankungen Entz\u00fcndungsprozesse vor, so kann CBD sehr wirkungsvoll helfen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Au\u00dferdem befinden sich Rezeptoren im Verdauungsbereich. Es hat sich gezeigt, dass CBD positiv auf die Darmaktivit\u00e4t wirkt. Auch bei allen Entz\u00fcndungsprozessen ist sein Einsatz hier sehr hilfreich.<\/p>\n<h3 align=\"justify\">CBD bei Wechseljahresbeschwerden<\/h3>\n<p align=\"justify\">CBD wirkt au\u00dferdem auf die Keimdr\u00fcsen und Fortpflanzungsorgane. Bei Beschwerden w\u00e4hrend der Wechseljahre hat sich CBD als sehr erfolgreich erwiesen. Es hilft, den \u00d6strogenspiegel zu stabilisieren, der normalerweise in dieser Zeit beginnt zu sinken und dadurch auch die Stimmung negativ beeinflusst. Da CBD au\u00dferdem den Serotoninspiegel hebt und Einfluss auf die Produktion der Stresshormone nimmt, darf angenommen werden, dass CBD auch bei Beschwerden w\u00e4hrend der Wechseljahre erfolgreich wirken kann.<\/p>\n<p align=\"justify\">Weitere Rezeptoren befinden sich im Immunsystem. Das ist von au\u00dferordentlicher Bedeutung f\u00fcr alle Prozesse der Schutz- und Abwehrsysteme unseres Organismus. Die Wirkung der Rezeptoren auf das Immunsystem, die Lungen und die Leber legt au\u00dferdem nahe, dass CBD hilfreich bei verschiedenen Formen der Allergien sein kann.<\/p>\n<p align=\"justify\">Rezeptoren in der Haut und in den Knochen beeinflussen das Zellwachstum. Au\u00dferdem werden Entz\u00fcndungen beeinflusst.\u00a0<span style=\"font-size: 15px; color: var(--text-color); letter-spacing: var(--text-tracking);\">Pr\u00e4klinische Studien legen nah, dass CBD antioxidativ und analgetisch wirken kann.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">Untersuchungen und Studien besch\u00e4ftigen sich damit, ob CBD auch Einfluss auf das Wachstum von Krebszellen hat. Beobachtungen zeigten, dass CBD hemmend auf das Wachstum der Zellen bei Leuk\u00e4mie, Geb\u00e4rmutterhals-, Brust- und Prostatakrebs wirkt. Hierzu existieren, verschiedene Berichte und auch eine Studie aus dem Jahr 2018. Ein positiver Effekt von CBD bei Lungenkrebs wurde beobachtet. Genauere Studien d\u00fcrften hier mehr Klarheit verschaffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wie bereits angesprochen wird eine Kombination von CBD und THC erforscht. Letzte Studien aus dem Jahr 2019 bei Krebspatienten mit Erkrankungen im Zentralnervensystem ergeben, wenn auch zun\u00e4chst bei einer kleineren Studie, doch durchaus positive Ergebnisse.<\/p>\n<h3 align=\"justify\">Gewinnung von CBD als Produkt<\/h3>\n<p align=\"justify\">CBD wird \u00fcber \u00d6l- und Alkohol- und CO2-Extraktion gewonnen. Es wird als \u00d6l oder in Kapseln mit unterschiedlicher Konzentration angeboten. Die Dosierung von CBD in diesen Anwendungsformen ist von der Konzentration und nat\u00fcrlich vom einzelnen Menschen abh\u00e4ngig. Eine schrittweise Steigerung der Dosierung muss den Prozessen der Ver\u00e4nderung in der Anwendungszeit Rechnung tragen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Vielf\u00e4ltigkeit von CBD in seiner Wirkung auf das Endocannabinoid-System und die Erforschung weiterer Anwendungsm\u00f6glichkeiten dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Substanz befindet sich in einem fortlaufenden Prozess und l\u00e4sst die Entdeckung neuer, noch weitreichenderer Therapiem\u00f6glichkeiten dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Substanz in der Naturheilkunde erwarten.<\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"https:\/\/www.naturmed.de\/blog\/naturheilkunde\/cannabidiol-cbd-eine-interessante-substanz-aus-hanf\/\">Hier<\/a> gelangen Sie zum Teil 1 \u00fcber CBD<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts erforschten Wissenschaftler und Mediziner, warum und wie die Cannabinoide auf den menschlichen Organismus wirken k\u00f6nnen. 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