Joachim F. Grätz

Klassische Homöopathie für die junge Familie Bd. 1

Band 1: Grundlagen und Praxis der anti-miasmatischen Behandlung

  • ISBN: 9783940382054
  • 3. Aufl. 2013, 364 Seiten

22,00 

Lieferzeit: ca. 1 - 3 Tage

Art.-Nr.: 94038205 Kategorien: , ,

Beschreibung

Band 1: Grundlagen und Praxis der anti-miasmatischen Behandlung:
Kinderwunsch, Schwangerschaftsbegleitung und Geburt, Kleinkindbetreuung, Entwicklungsstörungen und Behinderungen, natürliche Entwicklung.
Teil 1 und 2 sind auch als Paket zum Sonderpreis erhältlich.

Dieses Werk ist aus der homöopathischen Praxis heraus entstanden und somit hochgradig verifiziert.
Dr. Joachim-F. Grätz widmet sich mit diesem Werk schwerpunktmäßig der jungen Generation und zeichnet die homöopathischen Naturgesetzmäßigkeiten chronischer Erkrankungen in allgemeinverständlicher Form auf.
Es geht im wesentlichen um Antworten auf die Fragen wie:
• warum schon unsere Kinder von Generation zu Generation immer kränker werden
• warum chronische Krankheiten – wie z. B. Allergien – stetig auf dem Vormarsch sind
• warum immer mehr junge Frauen nicht schwanger werden können
• warum Schwangerschaften häufig so beschwerlich verlaufen
• warum die sog. U-Untersuchungen im Säuglings- und Kleinkindalter hinterfragt werden sollten
• warum immer mehr Kinder verhaltensauffällig sind (z. B. ADHS)
• warum es zu entwicklungsgestörten und/oder behinderten Kindern kommen kann
• warum Kinderkrankheiten nicht verteufelt werden sollten
• warum immer mehr Menschen im Alter chronisch krank werden
und vieles mehr.
Welche therapeutischen Konsequenzen lassen sich daraus ableiten.
In diesem Werk zeigt Dr. Grätz auch tragfähige Lösungsmöglichkeiten auf, zum einen vorbeugend und in der Bahndlung.
Mit Hilfe der Klassischen Homöopathie, insbesondere durch das schrittweise Abtragen der erblich bedingten und/oder erworbenen chronischen Miasmen – der Krankheit hinter den Krankheiten – gelingt es in der Regel, wieder vollkommene, ja sagar fast absolute Gesundheit zu erreichen. Für jeden einzelnen Fall gibt es stets eine innere Logik, eine Idee, einen roten Faden! Es geschieht nichts durch Zufall.
Ein Positivwerk, welches auf dem internationalen Buchmarkt seinesgleichen sucht.
Gut verständlich geschrieben, gleichermaßen für interessierte Laien wie Therapeuten geeignet.

Aus dem Inhalt:
Vorwort zur 3. Auflage
Vorwort zur 2. Auflage
Vorwort zur 1. Auflage
Einleitung
1. Einführung in die Homöopathie
1.1 Individualisierung und Naturgesetz
1.2 Die fundamentale Trias der Homöopathie
1.2.1 Die Lebenskraft
1.2.2 Das Fundamentalgesetz der Homöopathie – Similia similibus
1.2.3 Die entmaterialisierten Arzneien – die Potenzen
1.3 Arzneimittelprüfung und Arzneimittelbilder
1.4 Abgrenzung akute – chronische Krankheiten
1.5 Das Wesen der akuten Krankheiten
1.5.1 Die einfache akute Krankheit
1.5.2 Die akute Exacerbation
1.5.3 Die interkurrente akute Erkrankung
1.5.4 Die epidemische Krankheit
1.6 Das Auffinden des Similes
1.7 Unum remedium
1.8 Nach der Mittelgabe
1.8.1 Die homöopathische Erstverschlimmerung
1.8.2 Die Heringsche Regel
1.8.3 Unterbrechungen – Zwischenbehandlungen
1.8.4 Folgerezeptur und Ende der Behandlung
1.8.5 Dauer einer chronischen Behandlung
2. Die Miasmen, die chronischen Grundkrankheiten
2.1 Die Anfänge der Miasmenlehre
2.2 Charakteristik der chronischen Krankheiten
2.2.1 Erste therapeutische Konsequenz – keine eigenständigen Krankheiten
2.2.2 Zweite therapeutische Konsequenz – Verbot der lokalen Manipulation
2.2.3 Dritte therapeutische Konsequenz – ausführliche Lebensanamnese
2.2.4 Vierte therapeutische Konsequenz – Hochpotenzen
2.2.5 Verschlimmerungszeiten der Miasmen
2.3 Klassifizierung hinsichtlich miasmatischer Kompexität
2.3.1 Ein-miasmatische Fälle
2.3.2 Mehr-miasmatische Fälle
2.3.3 Hereditär-miasmatische Fälle
2.4 Die einzelnen Miasmen
2.4.1 Psora
2.4.1.1 Das Phänomen der Unterdrückung
2.4.1.2 Beispiel einer Unterdrückung
2.4.2 Sykosis
2.4.2.1 Der sykotische Säugling
2.4.2.2 Beispiel eines sykotischen Falles
2.4.3 Syphilis (Syphilinie)
2.4.3.1 Der syphilitische Säugling
2.4.3.2 Beispiel eines syphilitischen Falles
2.4.4 Tuberkulinie
2.4.4.1 Beispiel eines tuberkulinischen Falles
2.4.5 Arzneimittelmiasma
2.4.5.1 Beispiel eines iatrogenen Falles
2.5 Kinderkrankheiten – ein miasmatischer Selbstheilungsversuch
2.6 Bester Einstieg in die Homöopathie aus Sicht eines Kindes
2.7 Moderne, jedoch nicht-praktikable Vereinfachungen
2.8 Studium miasmatischer Symptome
3. Neue allgemeinmedizinische Grundlagen
3.1 Das auf Naturgesetzen basierende Diagnostiksystem
3.1.1 Die Zweiphasigkeit der Erkrankungen und das Auftreten der Mikroben
3.1.1.1 Unterdrückung – Coupieren der Heilungsphase
3.1.1.2 Rückspulungsprozeß – schrittweises Lösen ‘erster’ Krankheitsphasen
3.1.2 Psychogenese vieler Erkrankungen
3.1.3 Verschiedene Arten von Zellvermehrung
3.1.4 Beispiel Lungen-Tbc
3.2 Konsequenzen für die Therapie
3.3 Zwei Beispiele aus der homöopathischen Praxis
3.3.1 Progressive maligne Myopie – dramatischer Sehkraftverlust
3.3.2 Status epilepticus
3.3.3 Kurze Zusammenfassung
3.4 Die Naturgesetze von Gemütserkrankungen
3.5 Beurteilung orthodoxer Therapien
4. Der Weg zum chronischen Simile
4.1 Sinn und Zweck eines homöopathischen Fragebogens
4.2 Mittelbestimmung durch Hierarchisierung und Repertorisation
4.3 Softwareunterstützung – Computerrepertorisation
4.4 Die Unersetzlichkeit des Homöotherapeuten durch eine Maschine
5. Schwangerschaft und Geburt
5.1 Schwangerschaft
5.1.1 Untersuchungen und Medikation in der Schwangerschaft
5.1.1.1 Ultraschall
5.1.1.2 Amniozentese
5.1.1.3 Chorionbiopsie
5.1.1.4 Impfungen während der Schwangerschaft
5.1.1.5 Sonstige Arzneiroutine bei Schwangeren
5.1.1.6 Empfindlichkeit für Arzneiwirkungen von Mutter und Fetus
5.1.2 Komplikationen während der Schwangerschaft
5.1.3 Homöopathische Schwangerschaftsbegleitung
5.2 Geburt
5.3 Postpartale Untersuchungen und Tests
5.3.1 Credé-Prophylaxe
5.3.2 Vitamin-K-Prophylaxe
5.3.3 Vitamin-D-Prophylaxe und Fluor
5.3.4 Guthrie-Test
5.3.5 U-Untersuchungen
5.4 Homöopathische Betreuung von Mutter und Kind
6. Impfungen aus Sicht der Klassischen Homöopathie
6.1 Impffrage in der homöopathischen Anamnese
6.2 Verschärfung der Primärmiasmatik durch Impfungen
6.3 Kinderkrankheiten und Impfen
6.4 Die vermeintlichen bösen “Erreger” – falsche Zielgruppe der Schulmediziner
6.5 Impfreaktionen und -schäden
6.6 Demyelinisierende Encephalitis als Impfreaktion bei Säuglingen
6.7 Homöopathische Impfbegleitung
6.8 “Homöopathisches Impfen”?
6.9 Zentrale Impffolgerubriken
6.10 Impfungen – grobe Mißachtung von Naturgesetzen
6.11 Genmanipulierte Impfstoffe – der Gipfel der Perversität
6.12 Absolute Kontraindikationen
7. Entwicklungsgestörte und behinderte Kinder
7.1 Die normale Entwicklung eines Kindes
7.2 Die Bedeutung der posturalen Entwicklung für die Gesamtentwicklung
7.3 Entwicklungsstörungen und Behinderungen
7.3.1 Mögliche Ursachen aus schulmedizinischer Sicht
7.3.2 Früherkennung und Therapie gemäß orthodoxer Medizin
7.3.3 Ursachen aus ganzheitlicher Sicht
7.4 Die homöopathische Behandlung von Entwicklungsstörungen
7.5 Neonatologie heute – ein Beispiel aus der Praxis
Epilog
A. Anhang
A.1 Typische miasmatische Symptome
A.1.1 Sykotische Zeichen
A.1.2 Syphilitische Zeichen
A.1.3 Tuberkulinische Zeichen
A.2 Symptome des sykotischen Säuglings gemäß John H. Allen
A.3 Unterdrückungsrubriken des Kent-Repertorium
A.4 Symptome für die Repertorisation bei (MCD-)Kindern (Kent/SR)
A.5 Fragebogen für die Anamnese
A.5.1 Auszug aus dem Kinderfragebogen
A.5.2 Auszug aus dem Erwachsenenfragebogen
A.5.3 Auszug aus dem Erwachsenenfragebogen bzgl. der Familienanamnese
A.6 Neue Arbeitstechniken via CAR – Computer-Aided-Repertorizing
A.7 Curriculum für „Autodidaktisches Studium Klassische Homöopathie“
A.8 Hinweise für eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung
Literatur

 

Autor

Joachim F. Grätz

Joachim F. Grätz

Der weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Homöopath Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz, verheiratet, drei Kinder, arbeitet ausschließlich klassisch homöopathisch unter Berücksichtigung der sog. Miasmen (chronische Grundkrankheiten, Krank­heit hinter den Krankheiten) und hat weit mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Behandlung chronischer Erkrankungen. Die Einzigartigkeit seiner Therapieform besteht darin, daß…