Materia Medica

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Homöopathische Arzneimittel (Materia Medica)

Wenn die Modalitäten nicht eindeutig genug sind

In der homöopathischen Praxis muss der Homöopath die homöopathischen Arzneimittel und ihre Wirkungen kennen. Die Symptome findet er in sogenannten Repertorien. Doch oft sind die Modalitäten nicht so eindeutig. Hier kommt die homöopathische Materia Medica (Arzneimittellehren) ins Spiel.

Diese Kriterien sind wichtig für die Differenzierung  der Materia Medica

Häufig muss der Homöopath die Wirkung und Einsatzmöglichkeiten von homöopathischen Mitteln genau differenzieren. Leider gibt es nicht die einzige, allumfassende homöopathische Materia Medica. Das große Sortiment von homöopathischen Materia Medica unterscheidet sich nicht nur nach Anzahl der aufgeführten Mittel, sondern auch nach Umfang der einzelnen Beschreibungen der homöopathischen Mittel.  Auch finden sich Unterschiede nach dem jeweiligen Autor.

Was ist die beste Materia Medica?

Wenn Sie sich also die Frage stellen, was die beste homöopathische Materia Medica ist, lässt sich das nicht eindeutig beantworten. Wir empfehlen Ihnen sich auch Gedanken darüber zu machen, wie ausführlich die homöopathische Materia Medica sein soll. Auch die Frage des Preises ist hier wichtig. Für den Anfang reicht meist das Taschenbuch von Boericke (Haug Verlag).

Blättern sie online in unseren Büchern hinein!

Wenn Sie tiefer einsteigen wollen, empfehlen wir (und viele Referenten des DZvHÄ) den Mezger, Gesichtete Arzneimittellehre. Wenn Sie auch häufiger mit kleineren Mitteln arbeiten, empfiehlt sich z.B. die Arzneimittellehre Prisma von Vermeulen. Die Konkordanz von Vermeulen ist ein Querschnitt von verschiedenen großen Homöopathen, wo zu jedem Mittel steht, was welcher der großen Autoren dazu meint. Nutzen Sie die Gelegenheit und blättern Sie online in die Bücher hinein oder lassen Sie sich von uns beraten.