Craniosakrale Osteopathie

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Bücher zur Craniosakralen Therapie

Was ist die craniosacrale Therapie? Die craniosacrale Therapie ist eine manuelle Form der Behandlung und hat sich aus der Osteopathie entwickelt. Anfang des 20. Jahrhunderts hat sie W. G. Sutherland, ein Schüler von Andrew Taylor Still, begründet. John E. Upledger hat diese Form als craniosacrale Osteopathie (es gibt hier unterschiedliche Schreibweisen) weiterentwickelt. Dabei geht man davon aus, dass eine Flüssigkeit, das Hirnwasser (auch zerebrospinaler Liquor genannt), sich wellenartig zwischen Schädel (Cranium) zum Kreuzbein (Sacrum) in rhythmischen pulsartigen Zügen ausbreitet. Dieses Hirnwasser ist wichtig für den Abtransport der Schlacken. Der Therapeut kann diesen Rhythmus ertasten und analysieren. Durch bestimmte Handgriffe kann er den pulsierenden Rhythmus verändern und diese besser zum Fließen bringen. Hierdurch werden Störungen und Blockaden aufgelöst und die Selbstheilungskräfte gefördert. Die Einsatzbereiche der craniosacralen Therapie reichen von chronischen Beschwerden über Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Schleudertrauma, Rückenschmerzen bis hin zu Schlafproblemen. Bei Kindern findet sie schon bei Schwangeren sowohl vor, als auch nach der Geburt Einsatz. Dabei können die Patienten sowohl Neugeborene, Kinder, jüngere bis ältere Menschen sein.

Patienten schätzen bei dieser Behandlungsform besonders den Entspannungsfaktor, während der Therapeut mit ruhigen Bewegungen die Behandlung durchführt.

Es gibt einiges an Literatur über die craniosacrale Therapie: natürlich von John E. Upledger, aber auch Torsten LiemAgustoni und anderen.

Lassen Sie sich nicht von den unterschiedlichen Schreibweisen von kraniosakral, craniosacral oder Cranio-Sacral durcheinanderbringen, es gibt keine einheitliche Schreibweise – es ist jedoch immer das gleiche gemeint.