Viszerale Osteopathie

Bücher zur Viszeralen Osteopathie

Neben der craniosacalen und der parietalen Osteopathie ist die viszerale Osteopathie ein weiterer Teilbereich der Osteopathie. Die viszerale Osteopathie beschäftigt sich mit den inneren Organen, (lateinisch: viszera). Die Organe sind durch unser Bindegewebe verbunden. Die inneren Organe habe ihren eigenen Rhythmus (Beispiel: Lunge/Atmung). Diese Bewegungen der Organe kann der Therapeut spüren. Sowohl eine falsche Haltung, als auch Narbengewebe oder Entzündungen können dazu führen, dass sich Verklebungen oder Verspannungen ergeben. Diese führen zu Überlastungen wodurch unsere Organe nicht mehr richtig funktionieren. So können Störungen der inneren Organe z.B. Folgen wie Menstruationsstörungen, Blasenschwäche oder Inkontinenz entstehen. Bei der viszeralen Osteopathie versucht der Therapeut diese Verspannungen zu erfühlen und unterstützt die organ-eigene Bewegung. So wird das Organ vitalisiert und die Selbstheilungskräfte des Patienten werden angeregt. Gemeinsam sorgen sie für eine höhere Vitalität und verbesserte Funktion des Organs. Dies wirkt sich auch positiv auf die umliegenden Organe und Muskeln aus. Führende Autoren im Bereich viszerale Osteopathie sind BarralCortsHebgenLiem oder Strunk.