Klangtherapie

Fachbücher zur Klangtherapie

Rückblick in die Geschichte der Klangtherapie

Die Klangtherapie beruht auf Erkenntnissen der indischen Heilkunst, die zum Teil 5000 Jahre zurückliegt. In der damaligen Zeit, so dachte man, entstand der Mensch aus Klang und müsse im Einklang mit diesem Klang und der Umwelt leben. Heute ist die Klangtherapie Bestandteil von vielen alternativmedizinischen Behandlungsmethoden, ebenso wie in vielen Wellnessbereichen.

Die unbewusste Beeinflussung der Klänge

Auch stehen Klangtherapie, Klangmassage und Musiktherapie oft in engem Zusammenhang. Hierbei wird vor allem mit Tönen, Geräuschen und Musik und seinem Schall gearbeitet. Diese klangtherapeutischen Methoden bewirken, dass über das Hören Gefühle und Empfindungen des Patienten unterbewusst beeinflussen kann. Durch die Klänge beruhigt sich der Patient, harmonisiert seine Empfindungen und entspannt sich besser.

Anwendungsbereich der Klangtherapie

Klangtherapeutische Anwendungen helfen vor allem bei Stress und stressbedingten Beschwerden. So sollen die Schwingungen nicht nur auf das Gehör, sondern auch auf den ganzen Körper oder auf bestimmte Regionen des Körpers einwirken. Jedoch ist es nicht egal, ob die Klänge mit Klangschalen, Stimmgabeln oder anderen Instrumenten erzeugt werden. Man hat herausgefunden, dass die Klangtherapie gerade bei Tinnituspatienten sehr gut sein soll. Die Therapie wirkt auf den Tinnitusbetroffenen äußerst entspannend.

Stress und inneren Stress abbauen

Daher werden hier Stress und innerer Stress durch aktives Hören von meditativer und ruhiger Musik abgebaut. Bei manchen Patienten ist es jedoch besser, wenn sie selbst musizieren. Indem der Patient selbst Klänge erzeugt, wird hierdurch eine andere entspannende Wirkung erfahren. Auch lenkt das Erzeugen den Patienten zusätzlich vom eigentlichen Tinnitus ab und der Körper kommt hierdurch auch zur Ruhe. Therapeuten finden hier einige Fachbücher zu diesem Thema.