Irisdiagnose

Bücher über Irisdiagnose

Die Irisdiagnose

Naturheilpaktiker führen die Diagnosetechnik am Auge durch, um den Stand der inneren Organe, als auch mögliche vorhandene Krankheiten, aufgrund der Augenfarbe und Gestalt feststellen zu können. Darunter auch im Speziellen die Irisdiagnostik. Trotz allem wird bis heute noch diskutiert, welcher Teil der Augen welche Körperteile betrifft. Viele Iridologen sind der Meinung, dass das jeweilige Auge für die entsprechende Körperhälfte gedacht ist, was jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen wurde. Mediziner und Ophthalmologen sind jedoch der Meinung, dass es sich bei dieser Lehre um ein Zufall handelt und eine nutzlose Behandlung sei. Dennoch ist es keine Irrlehre, dass sich die Augenfarbe bei Depressionen und Trauer verändert und somit den psychischen Stand einer Person festlegen kann.

Optionen der Irisdiagnostik

Jedoch können Krankheiten eher auf das ganze Auge beurteilt werden, wie beispielsweise an der Pupillenreaktion, und nicht an der Augenfarbe alleine. Aus diesem Grund sollte man sich nicht nur auf der Basis der Irisdiagnostik verlassen, da diese wissenschaftlich nicht genau begründet ist. Wir haben viele Fachbücher und viele anderen Medien für Profis, Interessierten  und Einsteiger zum Thema Irisdiagnostik. Wir empfehlen zur Irisdiagnostik das Buch von Biechele. Es ist gut bebildert und ideal zum Praxiseinblick der Irisdiagnostik (auch Augendiagnose genannt). Die einzelnen Krankheitsbilder und deren Zeichen im Auge sind gut beschrieben und illustriert. Aus unserer Sicht ein beliebtes Buch der Irisdiagnostik, bei den Kunden.